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 pma006  Eigenschaften des Magnetfeldes
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  zum Schwimmnadel-Versuch (Feldlinien begreifen)
 
 
 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient der Erarbeitung der Eigenschaften des Magnetfeldes eines Stabmagneten.
Feldlinien sind grundsätzlich nur Hilfsmittel zur Beschreibung eines Feldes. Beim Magnetfeld kann man diese als die Bewegungsbahnen eines schwimmenden (bzw. frei schwebenden) Einzel-Nordpols bezeichnen, den es ja genau genommen auch nicht gibt, denn Magnete sind grundsätzlich bipolar.
Die Wirkungs-Richtung jeder Stelle des Magnetfeldes läßt sich an den Feldlinien ableiten, wenn bekannt ist, wo der N-Pol (S-Pol) ist. Daher kann man mit Eisenstaub zwar ein Feldlinienbild "herstellen", die Wirkungsrichtung ist daraus jedoch nicht erkennbar.
Die Wirkungs-Stärke jeder Stelle kann qualitativ aus der Feldliniendichte ermittelt werden. An den Polen ist diese wesentlich größer als weit entfernt vom Magneten.
Ein wesentliches Lernziel besteht in der Tastache, dass das Magnetfeld jedes Magneten den gesamten Raum erfüllt, auch wenn sich dies nicht konkret nachweisen läßt, da ja weitere Magnete mit ihren (eigenen) Magnetfeldern ebenfalls vorhanden sind.
Anschaffungs-Tipp:
Im Lehrmittelhandel gibt es transparente, flüssigkeitsgefüllte Kammern mit einer Röhre zum Einführen eines Magneten. In der Flüssigkeit kann Eisenstaub aufgewirbelt und somit der räumliche Charakter des Magnetfeldes visualisiert werden (ähnlich einer "Schneekugel").
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.