© dwu 2012 

 pmb006  Beschleunigung und Newton'sches Kraftgesetz
Die Direktausdruck-Medien drucken Sie bitte aus, sobald sie am Bildschirm angezeigt werden. Anschließend können Sie mit der Schaltfläche [zurück] ihres Browserprogramms auf diese Vorschau- und Informationsseite zurückkehren.
 Hierzu verfügbare Medien ...
 GIF-Medien zum Direktausdruck
 Farbfolie    Lösungsfolie    Kopiervorlage
 
 Weitere Empfehlungen zum Themenbereich ...
 pmb001 und pmb002 Bewegungsarten (1) und (2)
 pmb007  Fall im Fallrohr
 pmb008  Der freie Fall
 pme104  Massenträgheit
 pmb190 Formeln zur Mechanik der Bewegungen
 
 
 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient der Erarbeitung des Beschleunigungs-Begriffs und des Newton'schen Kraftgesetzes.
Aus der qualitativen Betrachtung des v- / t-Zusammenhangs zweier Fahrzeuge (Sportwagen und Lkw) mit derselben Motorkraft F erfolgt die Erarbeitung des Begriffs der Beschleunigung in Analogie zur Geschwindigkeit = Wegänderung in der Zeit t als Beschleunigung = Geschwindigkeits-Änderung in der Zeit t.
Beim Newton'schen Kraftgesetz F = m • a ist anzumerken, dass die Maßeinheit "Newton" auch zusammengesetzt als "kg • m / s2" übersetzt werden muss, wenn nach dem Kraftgesetz gerechnet wird. Ein Aufgabenbeispiel zur Berechnung der Beschleunigung eines unbeladenen /  beladenen Versuchsfahrzeugs zeigt dies in einer Musterrechnung auf.
Der Begriff der Beschleunigung wird erfahrungsgemäß vom Schüler allzu gerne mit dem Begriff der Geschwindigkeit verwechselt, so dass die Gegenüberstellung der Formeln v = s / t bzw. a = v / t zur Problematisierung sinnvoll sein kann. Der Kfz-Handel stellt mit seinen Angaben "von 0 auf 100 km / h in x Sekunden" die Beschleunigung übrigens gerade über die Formel a = v • t vor, ohne aber den Zahlenwert letztlich auszurechnen :-)
Beschleunigung als Geschwindigkeit der Tachometernadel ("Geschwindigkeit", mit der sich die Geschwindigkeit ändert) zu interpretieren kann ebenfalls helfen, diesen etwas schwierig zu erfassenden Begriff zu festigen, wobei der Nenner "Sekunde2" sich letztlich immer wieder allen realen Vorstellungen "entziehen wird".
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.