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 pmb007  Der Fall im Fallrohr
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 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient der Erarbeitung des (freien) Falls über den Fallrohr-Versuch.
Im Lehrmittelhandel gibt es unter dem Begriff "Fallrohr" ein etwa 1 m langes Glasrohr mit Absperrventil, wobei im Inneren bereits eine Gänsefeder und eine Münze eingebracht sind. Mit einer Vakuumpumpe kann man den Luftdruck im Inneren des Fallrohrs so stark verringern, dass beide Gegenstände fast gleichschnell nach unten fallen, wenn man das Rohr umdreht.
Dieser Versuch demonstriert eindrucksvoll, dass alle Körper im Vakuum mit derselben Beschleunigung (g = 9,81 m / s2) fallen, wenn also der Luftwiderstand fehlt. Den Idealzustand "Vakuum" kann man zwar nicht erreichen, trotzdem berechnet man in der Physik den freien Fall für diesen Zustand als Beispiel einer gleichmäßig beschleunigten Bewegung. Da der Luftwiderstand von der Geschwindigkeit abhängt, kann man keinen sicheren, allgemeingültigen Ersatzwert der Beschleunigung für den Fall "Luftdruck" angeben. Das Newtonsche Kraftgesetz F = m • a lässt sich hier aber zur Umrechnung von Masse in Gewichtskraft anwenden (G = m • g) bzw. G = 9,81 N pro kg Masse.
Bei dieser Umrechnung wird klar, dass die Maßeinheit Newton durch die "kombinierte" Maßeinheit kg • m / s2 ersetzbar ist. Im MKS-System des Physikers (m = Meter, k = Kilogramm, s = Sekunde) ist die Maßeinheit  N genau genommen eigentlich unnötig.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.