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 pop009  Die Lochkamera
Die Direktausdruck-Medien drucken Sie bitte aus, sobald sie am Bildschirm angezeigt werden. Anschließend können Sie mit der Schaltfläche [zurück] ihres Browserprogramms auf diese Vorschau- und Informationsseite zurückkehren.
 Hierzu verfügbare Medien ...
 GIF-Medien zum Direktausdruck
 Farbfolie    Lösungsfolie    Kopiervorlage
 
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 pop008  Licht, Halbschatten, Kernschatten
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 pop108  Bildentstehung beim Auge
 
 
 
 Informationen zum Mediensatz
Die Lochkamera ist ein faszinierender Unterrichtsgegenstand, da man oft davon ausgeht, dass für ein Bild unbedingt eine Linse notwendig wäre. Dass es auch mit einem einfachen Kasten mit Loch und transparentem Bildschirm möglich ist, ein Bild zu erhalten, ist interessant und vertieft Einsichten in die Strahlenoptik.
Mit einem Karton und etwas "Butterbrot-Papier" kann man sich den Versuchsgegenstand selbst bauen. Der hier verwendete Leuchtbuchstabe "F" ist ebenfalls ein Eigenbau (Brettchen mit mehreren entsprechend angeordneten Lampenfassungen). Weitere Möglichkeiten lassen sich mit einer passenden Dose schaffen, in die man Fotopapier zur Belichtung einbringt und das Loch zunächst mit einem Klebeband lichdicht verschließt und das Bild nach der Belichtung entwickelt.
Die Farbfolie dieses Mediensatzes ist weitgehend selbsterklärend. Eine Lösungsfolie ist ebenfalls enthalten. Dem Anfänger muss eventuell klar gemacht werden, dass in den Skizzen nur die wesentlichen Lichtbündel und -strahlen dargestellt sind, die zu den Bildpunkten führen, obwohl sich das Licht jedes Punktes der Lichtquelle ja tatsächlich in alle möglichen Richtungen ausbreitet.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.