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 pop104  Erklärung der Lichtbrechung
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 Hierzu verfügbare Medien ...
 GIF-Medien zum Direktausdruck
 Farbfolie    Kopiervorlage
 
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 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient der Erklärung des Phänomens der Lichtbrechung über das Wellenmodell des Lichtes, ohne den Schüler dabei mit der "höheren" Theorie des Lichts unnötig zu belasten.
Beim Vergleich des Lichts mit zwei nebeneinander herlaufenden Wanderern, denen die Möglichkeit der Richtungs-Korrektur wegen fehlender Orientierungsmöglichkeit fehlt (Augenbinden), kann die Brechung als Richtungsänderung erkannt werden.
Die unterschiedlichen Wandergeschwindigkeiten (Schrittweiten) im Acker ["optisch dichteres Medium"] und in der Wiese ["optisch dünneres Medium"] verursachen dies.
Die rechte Person (rote Fußabdrücke) ist mit Schritt 9 an der Grenze der beiden "Materialien" angelangt und kann ab sofort größere Schritte machen, während der linke Wanderer (grüne Fußabdrücke) erst nach dem Schritt 11 die größere Schrittweite im "gangbareren" Material machen kann. Die gesamte Wandergruppe ändert dabei zwangsläufig die Richtung.
Wenn man auf einem schräg gestellten Brett mit zweierlei Belägen eine Kugel entsprechend rollen lässt, kann man diesen Funktions-Zusammenhang auch dabei in einem anschaulichen Versuch demonstrieren.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.