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 pop109  Sehfehler beim Auge
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 Informationen zum Mediensatz
Dieser Mediensatz dient als Fortsetzung des Mediensatzes pop108 der Erarbeitung der physikalischen Zusammenhänge bei den Sehfehlern "Weitsichtigkeit" und "Kurzsichtigkeit" am Auge und beschränkt sich auf die wesentlichen physikalischen Zusammenhänge nur dieser beiden Sehfehler. Es sei hierbei unerwähnt, ob der Sehfehler durch Veränderungen der Größenverhältnisse am Auge oder durch Unfähigkeit zur ausreichenden Akkommodation (Brennweitenänderung der Augenlinse) zustande kommt.
Weitsichtigkeit: Ein scharfes Bild würde eigentlich erst hinter der Netzhaut entstehen, da nach den optischen Verhältnissen am entsprechenden Auge die Bildweite zu groß ist. Weil das ins Auge einfallende Licht schon vor Erreichen seines scharfen Abstandes auf die Netzhaut trifft, entsteht dort ein unscharfes Bild, das über eine entsprechende Brille korrigiert werden kann. Eine Konvexlinse (Brille als Sammellinse) bündelt die Strahlen etwas mehr und "holt" somit das scharfe Bild auf die Netzhaut "zurück".
Kurzsichtigkeit: Ein scharfes Bild würde eigentlich vor der Netzhaut entstehen da nach den optischen Verhältnissen am entsprechenden Auge die Bildweite zu klein ist. Da das ins Auge einfallende Licht aber erst später die Netzhaut erreicht, entsteht dort ein unscharfes Bild, das über eine entsprechende Brille korrigiert werden kann. Eine Konkavlinse (Brille als Zerstreuungslinse) lässt die Strahlen etwas mehr divergieren und "verschiebt" somit das scharfe Bild an die Netzhaut.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.