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 pzm001  Spektrum der elektromagnetischen Strahlungen
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 Hierzu verfügbare Medien ...
 GIF-Medien zum Direktausdruck
 Farbfolie    Kopiervorlage
 
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 Informationen zum Mediensatz
Ziel dieses Mediensatzes ist die Darstellung des Gesamtspektrums der elektromagnetischen Strahlungen, deren Bereiche in der Literatur nicht eindeutig abgegrenzt angegeben sind, da sie einerseits etwas verwischt und zudem in ihrer Definition unterschiedlich angegeben sind. Die Bereiche des Mobilfunks und die Kennzeichnung des Bereichs der ionisierenden Strahlungen wurde mit aufgenommen, wobei Präzision bis ins Detail nicht Aufgabe dieses Mediensatzes ist.
Was erstaunt, ist die Tatsache, dass der Bereich des sichtbaren Lichts nur einen verschwindend kleinen Bereich der gesamten elektromagnetischen Strahlungen einnimmt. Dieser Bereich ist samt seinen Nachbarbereichen UV = Ultraviolett und IR = Infrarot in Vergrößerung zusätzlich dargestellt. Pictogramme und kleine Abbildungen sollen dabei helfen, die einzelnen Bereiche besser einordnen zu können. Angegeben sind jeweils die Frequenzen und die Wellenlängen.
Strahlungen nehmen zwar allgemein an Gefährlichkeit zu, je größer die Frequenz / kleiner die Wellenlänge ist, dabei gibt es aber auch biologische Fenster", in denen der Mensch entsprechend angepasst ist.
Tipps zum Mediensatz:  Es ist vorgesehen, dass der Schüler das Arbeitsblatt selbst ausfärbt und ergänzt. Sollten Sie mehr Informationen wünschen, so können Sie die Farbfolie im Graustufen-Modus als Kopiervorlage ausdrucken.
Tipps zum Whiteboard-Einsatz:  Die Mediendarstellung kann im Browser mit der Tastenkombination [Strg] + Plustaste oder Minustaste oder mit [Strg] und dem Mausrad vergrößert oder verkleinert werden, um dann erklärend in die projizierte Folie oder das Arbeitsblatt hinein zu arbeiten. Mit der Software des Smartboards / Aktivboards können Medien-Bereiche (vorerst) abgedeckt werden oder weitere Erklärungen angebracht werden. So lässt sich z.B. auch ein Arbeitsblatt in der Projektion einfärben oder (gemeinsam) ausfüllen.
Tipps zur OH-Projektion: Wenn Sie von der Kopiervorlage eine s/w-Kopierfolie erstellen, können Sie diese bei der gemeinsamen Erarbeitung vervollständigen. Die Farbfolie setzen Sie dann eventuell erst bei der Zusammenfassung oder Wiederholung ein. Wenn Sie die Farbfolie zur Projektion in eine "gute" Klarsichtfolie stecken, können Sie auch auf dieser Klarsichtfolie Eintragungen zur Projektion "in die Folie" machen, ohne sie zu zerstören.