Sekundärliteratur
Antike | Griechenland

[P|S|M]

(GES,S) HELLAS, von Wilhelm Wägner, 1. Bd., 6. Aufl., Leipzig 1886 (1.Aufl.1859)
Folgen der hellenischen Siege.

von Wilhelm Wägner


Verrat des Pausanias.

Ende des Pausanias.

Themistokles' Ende. 

Aristeides.

Sieg am Eurymedon. 


(S. 297) Reich an Ruhm und Beute kehrten die siegreichen Krieger in ihre Heimat zurück. Die von den Barbaren zerstörten Städte wurden fester und prächtiger wieder aufgebaut, als sie vor der Verwüstung gewesen waren, denn die durch die Siege hervorgerufene Begeisterung erfüllte und erhob die Herzen der Bürger, daß sie kein Opfer scheuten, ihre Städte zu schmücken, und die gewonnene Beute sowie die höher entwickelte Kunst gaben die Mittel dazu her. Vornehmlich erhob sich Athen in einer Ausdehnung und in einem Glanze, wie keine andre Stadt in und außer den hellenischen Landen. Der Wiederaufbau geschah hier mit besonderer Umsicht, denn noch waltete in dem strebsamen Staaten Themistokles, der mit vorschauendem Geiste alle Umstände sorgsam erwog und die Zukunft durchdrang. Nach den nötigen Vorkehrungen zur Unterbringung der Menge ordnete er an, daß die Ringmauern stark und hoch erbaut würden, um unter ihrem Schutze jedem feindlichen Angriffe Trotz bieten zu können. Jung und alt, Männer und Frauen griffen das Werk an und führten es Tag und Nacht mit unermüdlicher Thätigkeit fort. Man fürchtete die Eifersucht der Nachbarn und noch mehr die der Spartaner. Diese Besorgnis war nicht ohne Grund. Bald erschien eine lakedämonische Gesandtschaft, die den Bau untersagte, weil er, wie man angab, den wiederkehrenden Barbaren ein Bollwerk zur Unterjochung ganz Hellas darbieten werde.

Themistokles begab sich nun selbst nach Sparta, zog dort die Verhandlungen in die Länge und bewog die Gerusia, eine zweite Gesandtschaft angesehener Männer nach Athen zu schicken. Nachdem er hierauf erfahren hatte, daß die Befestigung beinahe beendigt sei und die lakedämonischen Boten zu seiner eignen Sicherheit als Geiseln zurückgehalten würden, trat er mit der unumwundenen Erklärung hervor: Athen bedürfe zu seiner Sicherheit starke (S. 298) Ringmauern. Die Lakedämonier und ihre Bundesgenossen sollten nicht vergessen, wie einst die Athener den Entschluß hätten fassen müssen, ihre Vaterstadt zu verlassen und ihre Schiffe zu besteigen, und wie sie bei gemeinsamen Beratungen stets ihr Einsicht gezeigt hätten, die keiner andern nachstehe. Sie hätten es für ratsam erachtet, Mauern zu erbauen, und kein Staat habe das Recht, sie daran zu hindern. Unter solchen Umständen blieb dem hochweisen Rate von Sparta nichts andres übrig, als zu dem Geschehenen gute Miene zu machen und auf weitere Einrede zu verzichten. Gewiß hatte der athenische Staatsmann auch einflußreiche Männer in Sparta für seine Ansicht zu gewinnen gewußt, daß sie dieselbe unterstützten.

Während im Schutze der neuen, großartigen Befestigung in Athen bescheidene Bürgerwohnungen und säulengeschmückte Prachtgebäude zur Verehrung der Götter und zum Dienste des Staates emporstiegen, wußte Themistokles das Volk zugleich für ein andres wichtiges Werk zu gewinnen. Es war dies die Erweiterung und Umwallung der Hafenstadt Peiräeus. Nach seinem Plane wurde eine von zahlreichen Türmen flankierte, auf der Seeseite gegen 3 m, auf der Landseite bis an 8 m dicke, aus rechtwinklig behauenen Quadersteinen ohne Mörtel aufgeführte Mauer als fortlaufende Befestigungsanlage errichtet. So hatte man ein stetes Bollwerk für die Häfen Peiräeus, Zea und Munychia, deren Einfahrten außerdem durch Steindämme, welche in das Meer vorsprangen, geschützt waren. Hier konnte die Seemacht des Staates und zugleich eine ganze Handelsflotte in Sicherheit vor Anker liegen. Der Ort war für den Handel so wohl gelegen und gegen Stürme und feindliche Unternehmungen so gut geschützt, daß sich bald eine zahlreiche gewerbthätige Bevölkerung daselbst ansiedelte, welche bei gleichen Rechten mit der athenischen Bürgerschaft zu einem Ganzen verschmolz.

Ungeachtet dieser vielfachen Beschäftigungen zu Hause nahmen die Athener doch Anteil an dem fortgesetzten Kriege gegen die Perser. Die hellenische Flotte, 100 Segel stark, bestand wie gewöhnlich aus leichten Fahrzeugen und aus eigentlichen Kriegesschiffen oder Trieren, das heißt Fahrzeugen mit drei Ruderbänken übereinander auf beiden Seiten. Solcher Dreiruderer stellten die Athener 30 unter dem Oberbefehl des Aristeides und Kimon, die Peloponnesier 20, die übrigen kamen von den Inseln und den wieder frei gewordenen ionischen Städten Kleinasiens. Oberster Anführer war Pausanias, der Sieger von Platää. Zuerst zog die Flotte gegen Kypros, wo mehrere Vorteile erfochten und Beute gemacht wurde; dann ging die Fahrt nordwärts nach dem Hellespontos. Auf dem Chersonesos, den die Beharrlichkeit des Xanthippos wieder für Athen gewonnen hatte, fand man nicht nur hinreichende Vorräte, sondern auch Verstärkung an Mannschaft und Fahrzeugen. Darauf steuerte die Flotte durch die Propontis in den Bosporos und ging bei Byzantion, dem letzten Stützpunkt persischer Macht in Europa, vor Anker.

Verrat des Pausanias. Die Stadt fiel, da die Besatzung auf den Angriff nicht vorbereitet war, nach kurzer Belagerung. Berauscht durch diesen Erfolg benahm sich Pausanias, als ob er ein unbeschränkter Machthaber über die Bundesgenossen sei. Wie ein unberatener Jüngling, der, lange Zeit unter (S. 299) strenger Zucht gut und sittlich, mit einem Male der Beschränkung sich enthoben und von allen Genüssen umgeben sieht, die Schranken der Ehre und heilsamer Sitte durchbricht und den Eingebungen maßloser Gelüste folgt, so erscheint Pausanias, der schlichte, verständige Helt von Platää, plötzlich hochfahrend, herrschsüchtig, schwelgend [...]. Das Gold und der Ruhm, die er mit dem Schwerte an den Ufern des Asopos gewann, waren für ihn der Sold jener unsichtbaren Mächte, die, wenn nicht Ehre und Rechtsgefühl Wache halten, das menschliche Herz unaufhaltsam von Verbrechen zu Verbrechen weiterführen, bis kein Ausweg mehr offen ist. Pausanias war der spartanischen Einfachheit und Genügsamkeit entrückt; er wollte unumschränkt herrschen und ohne Scheu nach der Weise persischer Satrapen schwelgen. Sein Ziel war die Herrschaft über ganz Hellas, und dazu schienen ihm das Geld und die Unterstützung der Barbaren geeignete Mittel, wenn er auch um diesen Preis zum Vasallen des Perserkönigs herabsank. Er ließ sich deshalb in Unterhandlungen mit dem Satrapen Artabazos ein, der bereitwillig auf die ehrlosen Vorschläge des griechischen Verräters einging. Das anmaßende Wesen des Pausanias hatte die Unzufriedenheit der Ionier und Athener rege gemacht. Die Feldherren wandten sich an Aristeides, der durch Einfachheit und Milde sich die allgemeine Zuneigung erworben hatte. Derselbe berichtete nach Sparta, und die Ephoren zogen Pausanias zur Verantwortung. In dessen Abwesenheit schritten die Bundesgenossen zum offenen Abfall von den Spartanern und übertrugen den Athenern die Oberleitung zur See. Als später Pausanias, dem es gelungen war, die gegen ihn erhobene Anklage durch Bestechungen zu entkräften, eigenmächtig und ohne staatliche Autorität nach Byzantion zurückkehrte und dort von neuem als unumschränkter Machthaber aufzutreten versuchte, ward er mit Gewalt vertrieben und wegen neuer Verdachtsgründe abermals nach Sparta zurückgerufen. Dennoch wagte auch diesmal kein Ankläger gegen ihn aufzutreten, denn er besaß großen Einfluß, obgleich er nur als Vormund des Sohnes des Leonidas die königliche Würde verwaltete. Er betrieb daher noch ungescheuter als zuvor seine verbrecherischen Pläne und suchte namentlich auch die zahlreichen Heloten dafür zu gewinnen. Seine eigne Rücksichtslosigkeit vollendete endlich seinen Untergang.

Ende des Pausanias. Er hatte einen treuen, ihm ganz ergebenen Sklaven, der von Geburt ein Thraker war. Diesen betraute er mit einem Briefe an Artabazos. Der Sklave aber, erwägend, daß keiner der früheren Boten zurückgekehrt war, erbrach das Schreiben und fand darin die Weisung, daß auch er, gleich den andern Sendlingen, nach Vollendung seines Auftrages durch einen persischen Dolch beseitigt werden solle. Nunmehr hielt er sich aller Verpflichtungen gegen seinen Herrn für entledigt und setzte die Ephoren von den verräterischen Plänen in Kenntnis. Auf ihren Rat floh er in den Tempel Poseidons am tänarischen Vorgebirge. Sein Herr, der davon Kunde erhielt, eilte voll Besorgnis dahin und suchte ihn unter großen Versprechungen für seine verbrecherischen Entwürfe zu gewinnen. Es waren aber in der Nähe Ephoren versteckt, die auf diese Art alle Verhandlungen belauschten. Als nun Pausanias nach Sparta zurückkehrte, beschlossen die Ephoren ihn zu verhaften. (S. 300) Es gelang ihm zwar, nach dem nahen Tempel der Athene zu entfliehen, wo er Sicherheit zu finden hoffte; aber man deckte das Dach des heiligen Raumes ab und vermauerte die Zugänge, bis der Hunger das Todesurteil des Richters vollzogen hatte.

Fast gleichzeitig ward auch der König Leotychides, der bei Mykale gesiegt hatte und in Thessalien an der Spitze seines Heeres stand, der Bestechlichkeit überführt und zur Verbannung verurteilt. - "Die Götter beneiden das ungetrübte Glück der Menschen; darum, Sterblicher, strebe nicht danach, sondern scheue ihren Zorn!" Das war eine im Altertum weitverbreitete Ansicht.

Vielleicht hätte man mit mehr Recht gesagt: "Die Menschen beneiden das Glück andrer und können es selbst nicht ertragen." Wenigstens bewährte sich dieser Ausspruch in den letzten Schicksalen des gefeierten Themistokles.

Themistokles' Ende.  Er stand hoch, er stand an der Spitze der athenischen Republik; aber gerade diese ausgezeichnete Stellung erregte den Neid der Gegenpartei, der alle Neuerungen zuwider waren, und seine Geldgier gab dieser das Mittel an die Hand, die Anklage wider ihn zu erheben, er habe persisches Gold empfangen. Zwar war Themistokles freigesprochen und von der Bürgerschaft mit großen Ehren nach Hause geleitet; allein als bald darauf ein Scherbengericht für statthaft erkannt wurde, traf ihn das Urteil der Verbannung. Er begab sich nach Argos, einer Stadt, auf welcher der Verdacht medischer Gesinnung ruhte. Nach dem Falle des Pausanias brachte lakedämonische Gesandte in Athen die Anschuldigung vor, daß Themistokles mit diesem Hochverräter in Verbindung gestanden und sogar an seinen verbrecherischen Schritten teilgenommen habe, und es wurde deshalb von Argos seine Auslieferung verlangt. Er floh infolgedessen nach Korkyra und weiter zu dem ihm bisher feindlich gesinnten Admetos, König der Molosser, in Epeiros. Dort nahm er des Königs Kind auf die Kniee und saß, ein hilfloser Jüngling, am Herde, indem er um Gastfreundschaft flehte. Er erhielt sie und zugleich Schutz gegen seine Verfolger, die seine Auslieferung vom Könige verlangten. Doch war hier seines Bleibens nicht lang. Makedonische Führer geleiteten ihn durch die rauhen Gebirge des Pindos an den thermäischen Meerbusen, wo er ein Handelsschiff bestieg, das ihn unter großen Gefahren an dem die Insel Naxos belagernden attischen Geschwader vorbei nach Ephesos trug. Nicht weniger gefährlich und abenteuerlich war seine weitere Reise nach Susa. Als er sich aber daselbst auf seine dem großen Könige einst erteilten Warnungen berief und Entwürfe zur Unterjochung Griechenlands vorlegte, kam er bei Artaxerxes, dem Nachfolger des Xerxes, in große Gunst. Er erhielt mehrere Städte zu seinem Unterhalt angewiesen: Magnesia mit einem Einkommen von 50 Talenten sollte ihm nach persischer Bezeichnung das Brot, Myus die Zukost und Lampsakos den Wein liefern, die Städte Perkote und Skepsis waren ihm zum Lager und Gewand gegeben.

Mit einer solchen Versorgung ließ sich reichlich auskommen, und Themistokles hatte deshalb nicht das Schicksal des Pausanias zu fürchten. Er starb um 460 an einer Krankheit. Nach andern, jedoch unverbürgten Berichten soll er vom Könige aufgefordert worden sein, zur Unterjochung Griechenlands (S. 301) die Hand zu bieten, und sich dieser Zumutung durch freiwilligen Tod entzogen haben.

Aristeides. Nach der Entfernung des Themistokles gelangte dessen ehemaliger Gegner Aristeides zu vorwiegendem Einfluß in Athen, und dieser Wechsel war von bedeutsamen Folgen; denn wie vorher die Fähigkeiten eines kühnen und entschlossenen Mannes wie Themistokles notwendig gewesen waren, den fast aufgegebenen Staat wieder aufzurichten, so forderten die neuen Verhältnisse einen Mann von erprobter Rechtschaffenheit und anerkannter Billigkeit, um Athen zu einer Macht und Herrlichkeit zu erheben, welche in der Weltgeschichte kaum ihresgleichen hat. Diesen glänzenden Aufschwung verdankte die Bürgerschaft [...] auch dem kühnen Vorwärtsstreben, dem politischen Überblick der Verhältnisse, dem Unternehmungsgeist, den ihre Führer entfalteten. Dadurch war die seemächtige Stadt weit mehr würdig und befähigt, die Führerrolle in Hellas zu übernehmen, als das engherzige Sparta, dessen abgeschlossene Bürgerschaft wohl in Nachbarfehden ungewöhnliche Kriegstüchtigkeit zeigte, auch wohl bei allgemeiner Gefahr zum Widerstand sich aufraffte, aber im übrigen vor weitaussehenden Unternehmungen scheu zurückwich. Das alles mochte den Inseln und Küstenstädten vorschweben, als sie Athen zum Bundeshaupt erwählten.

Noch war die Niederwerfung des ionischen Aufstandes den Griechen auf den Inseln und an den thrakischen und asiatischen Küsten in Erinnerung, und sie fürchteten eine neue Erhebung der persischen Macht. Dagegen schien nur ein Bündnis Sicherheit zu gewähren, und ein solches kam auch bald mit allgemeiner Zustimmung zustande. Als Versammlungsort der Bundesgesandten wurde die kleine, dem ionischen Stamme altheilige Insel Delos bestimmt; als Oberhaupt erkannte man das durch seine Flotten mächtige Athen an. Aristeides schlug die Beiträge der einzelnen Bundesglieder an Schiffen, Mannschaften und Geld vor, und obgleich sich diese jährlichen Beiträge insgesamt auf die Summe von 460 Talenten beliefen, wurde doch die Schätzung richtig befunden und angenommen.

Noch drei Jahre verwaltete der unbescholtene Mann das Schatzmeisteramt über die Bundeskasse im Tempel zu Delos, dann starb er, wie es heißt, so arm, daß der dankbare Staat die Kosten seines Begräbnisses und die Aussteuer seiner beiden Töchter übernehmen mußte.

(S. 302) So stand denn Athen an der Spitze eines hellenischen Staatenbundes und erwuchs nach und nach durch kluge Benutzung der Umstände zu einem Reiche, dessen Herrscahft sich weithin erstreckte. Denn die Bundesglieder entledigten sich späterhin ihrer Verpflichtungen durch größere Geldbeiträge, gaben aber dadurch dem vorherrschenden Staate die Mittel zu ihrer eignen Überwältigung an die Hand. Sobald sich nämlich eine Stadt oder Insel der Steuer und somit der Bundespflicht zu entziehen suchte, waren athenische Schiffe und Hopliten bereit, die Widersetzlichkeit zu züchtigen und unzuverlässige Verbündete in gehorsame Unterthanen umzuwandeln. Wehrlos, wie sie sich selbst gemacht hatten, gerieten die Staaten zum Teil ohne erheblichen Widerstand unter die Botmäßigkeit ihres Bundeshauptes.

In den ersten Jahren nach Begründung des Bundes von Delos war der Krieg gegen die Barbaren noch der Hauptzweck desselben. Kimon, der ritterliche Sohn des Miltiades, welcher sich nach mancherlei jugendlichen Ausschweifungen dem Ernst des bürgerlichen Lebens zugewandt hatte, war Oberfeldherr der Bundesmacht. Er eroberte die persischen Besitzungen in Thrakien eine nach der andern; nur Doriskos am Ausflusse des Hebros (Maritza), das Maskames, ein Krieg von altpersischem Gepränge, verteidigte, konnte nicht bezwungen werden. Dagegen gewann der Eïon am Strymon erst nach harter Belagerung und nachdem sich Boges, der Befehlshaber dieser Feste, selbst den Tod gegeben hatte. Daselbst wurde nahe am Ausflusse des Strymon die wichtige, schnell aufblühende Stadt Amphipolis gegründet. Zehn Jahre später gab die Insel Naxos das erste Beispiel des versuchten Abfalls vom Bunde. Sie erlag jedoch der athenischen Übermacht, mußte ihre Befestigungen schleifen und ihre Schiffe ausliefern.

Sieg am Eurymedon.  Mit einer Flotte von 200 Segeln nahm darauf Kimon die Herausforderung der an der Südküste von Kleinasien kreuzenden persischen Flotte an und schlug sie vollständig am Eurymedon in Pamphylien. Es war dies die vorletzte große That der Hellenen in den Perserkriegen, und sie erhob den Ruhm des Siegers fast in demselben Maße, wie einst der erste gefeierte Sieg bei Marathon den seines Vaters.

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Wägner, W., Folgen der hellenischen Siege, in: ders., Hellas, Bd. 1, 6. Auflage. Leipzig und Berlin 1886, S. 297 - 302 (1. Auflage 1859)

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