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Imperialismus | Kolonialzeit

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Deutscher Kolonial-Atlas mit Jahrbuch herausgegeben von der Deutschen Kolonialgesellschaft. Berlin 1908 - Rückblick auf die Entwicklung des Schutzgebietes Deutsch-Südwestafrika im Jahre 1907 
Rückblick auf die Entwicklung des Schutzgebietes Deutsch-Südwestafrika im Jahre 1907 

(S. 13) Am 1. April 1907 ist durch amtliche Bekanntmachung das Ende des Eingeborenenkrieges erklärt worden, der mehr als drei Jahre lang über das Land dahingefegt war und ihm schweren Schaden zugefügt hatte. Zwar sind auch später kleine Ueberfälle und Freveltaten seitens der Eingeborenen vorgekommen, selbst noch im Jahre 1908, weil noch immer einzelne Banden im Felde standen, und zum Teil noch heute sich nicht ergeben haben. Von diesen unbedeutenden Viehräubereien abgesehen, herrscht Frieden, und das schwergeprüfte Land kann und wird einer gesunden Entwicklung entgegengehen.
Die weisse Zivilbevölkerung betrug zu Anfang des Jahres 1907 7110 Personen, das ist ungefähr doppelt so viel wie im Jahre 1903 vor Beginn des Aufstandes. Besonders hat die Zahl der Frauen stark zugenommen, während zum Beispiel gegen das Jahr 1906 die Zahl der Männer kaum gestiegen ist. Das liegt wohl daran, dass die vielen Transportfahrer und Angestellten der Truppe, die während des Aufstandes bei uns lohnende Beschäftigung fanden, das Land verlassen haben und hierfür Ansiedler mit ihren Familien ins Land gekommen sind.
Angaben über die Zahl der Eingeborenen können naturgemäss nicht gemacht werden, sie sind aber vielleicht zu erlangen, wenn die Eingeborenenverfügungen zur Durchführung gelangt sind, die kurz vor seinem Rücktritt Gouverneur von Lindequist erlassen hat. Hierdurch sollen die Eingeborenen systematisch zur Arbeit angehalten und streng kontrolliert werden.
Diese Eingeborenenverordnungen bestimmen, dass für jeden Eingeborenen Passflicht obligatorisch werde, ferner muss ein jeder in Diensten von Weissen arbeiten und ist einer dauernden Kontrolle unterworfen. Diese Verordnungen sind unter Verwertung aller bisherigen Erfahrungen in der südafrikanischen Eingeborenenfrage und unter Anlehnung an die gesetzlichen Bestimmungen der südafrikanischen Nachbarländer, insbesondere Britisch-Rhodesias, entworfen und wurden, ehe sie Gesetzeskraft erhielten, im Gouvernementsrat sowohl von den nichtamtlichen Mitgliedern einstimmig angenommen, wie sie auch die Zustimmung der hinzugezogenen Vertreter der Mission beider Konfessionen erhielten. Durch diese Bestimmungen soll die Sicherheit der weissen (S. 14) Bevölkerung gefestigt und die Wiederkehr so unglücklicher Ereignisse und Opfer, wie sie in den Jahren 1904 bis 1906 nötig geworden waren, unmöglich gemacht werden. Daneben aber wurde ins Auge gefasst, die Eingeborenen, die man mit Recht das wichtigste Aktivum der Kolonie genannt hat, dem Schutzgebiet zu erhalten. Ihre Interessen sind auch dadurch geschützt worden, dass zur Wahrnehmung ihrer Rechte ein Eingeborenen-Kommissar eingesetzt worden ist. Ihrem Interesse dient auch das Verbot der Einfuhr und des Vertriebes geistiger Getränke für Eingeborene; Kauf und Genuss von Alkohol ist in Deutsch-Südwestafrika Farbigen durchaus verboten.
Wir brauchen die Eingeborenen als Arbeiter, sowohl auf den grossen Farmen, deren Wiederinbetriebnahme mit Ausnahme weniger Bezirke im Laufe des Berichtsjahres erfolgt ist, wie auch in den kaufmännischen Geschäften der grösseren Plätze. Die grossen Farmer haben vor allem Muttervieh während des Jahres 1907 zu mehreren tausend Stück in die Kolonie eingeführt, das Gouvernement hat sich hierbei beteiligt und diese Ziele in jeder Weise gefördert. Eine besondere Aufmerksamkeit hat man seit dem Vorjahre wiederum den sogenannten Kleinsiedlungen gewidmet. Der Garten- und Feldbau soll unterstützt werden, damit ein Teil des Bedarfs an alltäglichen Nahrungsmitteln im Lande selber hergestellt wird. Zu diesem Zwecke sind im ganzen Schutzgebiete mehrere Striche, die sich für solche Zwecke besonders eignen, vom Verkauf als Grossfarm ausgeschlossen worden und als Heimstätten in der Grösse von 12 bis 15 ha aufgeteilt worden. Solche Heimstätten sind bei Osona, Omaruru, Otjisasu, bei Otjiwarongo, Waterberg, Katjapja geschaffen worden. Für jede dieser Niederlassungen ist ein grösseres Weidegebiet reserviert, auf dem jeder Kleinsiedler sein Vieh frei weiden lassen kann. Die Kleinsiedler haben sich hauptsächlich dem Bau von Kartoffeln, Wein, Mais, Gemüse und Tabak zugewandt. Daneben wird auch die Hühnerzucht eifrig betrieben.
Einen besonderen Aufschwung hat auch der Landwirtschaftsbetrieb in der Nähe von Swakopmund genommen. Die längs des Swakopflusses in Goanikontes und Heigamkhab wohnenden Ansiedler hatten mit einem Ansiedler aus Nonidas ein Abkommen getroffen, wonach dieser ihre Gartenprodukte in seiner Markthallte am Platze zum Verkauf ausstellte, ein Unternehmen, das von den Hausfrauen freudig begrüsst wurde, und trotz der ziemlich hohen Preise für alle Erzeugnisse dem Verkäufer und den Erzeugern einen guten Verdienst brachte. Leider haben die Heuschrecken, welche im März in ungeheuren Schwärmen von Nordosten her einbrachen, die Pflanzen und Anlagen vernichtet und damit auch das erwähnte Unternehmen in Sewakopmund für längere Zeit lahm gelegt. Die betroffenen Kleinsiedler haben durch den Heuschreckenfall einen Schaden von insgesamt 10.000 bis 12.000 Mark erlitten.
Mit der Niederwerfung des Aufstandes und der Verminderung der Zahl der Schutztruppe hat sich natürlich das südwestafrikanische Wirtschaftsleben geändert. Während in den letzten Jahren der Kaufmann dem Lande das Gepräge aufgedrückt hatte, trat jetzt der Farmer in den Vordergrund. Man hatte vorher befürchtet, diese Aenderung der gesamten Wirtschaft der Kolonie würde eine Krise im Gefolge haben. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Verhältnisse dort doch schon solid und gefestigt sind, wenn diese befürchtete Krise nicht erfolgt ist. Anderseits darf nicht verschwiegen werden, dass normale Verhältnisse noch nicht eingekehrt sind und so lange nicht einkehren können, als eine so unverhältnismässig grosse Ziffer von Schutztruppenangehörigen im Lande gehalten wird. Die Wandlungen im Wirtschaftsleben des Schutzgebietes haben sich übrigens im Innern weniger bemerkbar gemacht, als in den Hafenstädten Swakopmund und Lüderitzbucht.
Besondere Aufmerksamkeit erfordert der südwestafrikanische Bergbau. Freilich darf man keine enthusiastische und optmistische Schilderung erwarten, wie sie zum Schaden unserer guten kolonialen Sache häufig gegeben wird. Von amtlicher Seite wird bemerkt, dass der gute Wille das bergtechnische Können meist beträchtlich überwog. Die unbedeutendsten Erzfunde erzeugten ganz überspannte Hoffnungen. In Wirklichkeit ist im Berichtsjahre trotz eifrigen Schürfens kein Fund von Bedeutung gemacht worden.
Was dem Lande fehlt, ist der ernsthafte Berufsprospektor, d. h. der Mann, welcher, ausgerüstet mit einer guten Beobachtungsgabe und einer gewissen Summe von Erfahrungen auf geologisch-bergmännischem Gebiete, jahraus jahrein das Land durchzieht. Unabhängig, bedürfnislos in seiner Art ein Fanatiker der Hoffnung und der zähesten Arbeit. Diese Art Leute sind stets die Pioniere des Bergbaues gewesen in aller Herren Länder. Der Techniker und der Geologe, die nach dem neuesten Stande der Wissenschaft ausgerüsteten Spezialexpeditionen haben selten erste Entdeckungen wertvoller Lagerstätten gemacht. Die Chance, die der grösste Entdecker, der Zufall, dem sein Laben lang umherstreifenden Prospektor bietet, ist ja auch ungleich grösser.
Der Eingeborene, namentlich der Buschmann, hat eine sehr scharfe Beobachtungsgabe, und ihm entgeht nicht das geringste Anzeichen, z. B. von Kupfererzen. In der Tat sind wohl sämtliche Lagerstätten, die heute bekannt sind, entweder von Eingeborenen gezeigt oder ihnen doch schon längst bekannt gewesen. Die Hoffnung hat sich in erster Linie auf diejenigen Erzvorkommen zu richten, welche dem Laienauge nicht ohne weiteres erkenntbar sind. Es handelt sich vor allem um Zinn- und Wolframerze, um Zinkerze, um Golderze ohne Freigold, sowie um Kohle. Zur Entdeckung dieser kommt aus den übrigen Gründen nur der Fachmann und besonders der geübte Prospektor in Betracht. (S. 15)
Solange nicht im Lande verschiedene Bergbauzentren entstanden sind, welche einen lohnenden Betrieb führen und naturgemäss die Ausgangs- und die Anfangspunkte einer ernsthaften Schürftätigkeit bilden, wird der Fortschritt in der bergbaulichen Erschliessung des Landes, abgesehen vom Zufall, nur davon abhängen, ob es gelingt, den ernsthaften Prospektor in grösserer Masse ins Land zu ziehen.
Ueber südwestafrikanische Bergwerksunternehmungen berichtet die Handelskammer Berlin das Folgende: "In Tsumeb ist neben gleichzeitiger Förderung der Aus- und Vorrichtungsarbeiten mit dem Abbau des bedeutenden Kupfererzlagers begonnen worden. Bis Ende November 1907 wurden 15.000 t Kupfererz gefördert, von denen bis Mitte November 1907 7.181 t hochgradiger Kupfererze zur Verschiffung gelangt sind. Die Verhüttung der minder reichen Kupfererze auf der Hüttenanlage in Tsumeb hat begonnen; im Dezember 1907 ist die erste sendung von 80 t des auf der Hütte erzeugten Kupfersteins (über 40 pCt. Kupfer) zur Verschiffung gelangt. Im mittleren Teil des Schutzgebietes sind Kupfererzlager bei Otjosangati und Gorob zum Zwecke der Ausbeutung aus neue untersucht worden."
Der gesamte geologische Aufbau der verschiedenen Teile des Schutzgebietes wird vor allem massgebend für die Wassererschliessung sein, dieser wichtigen Frage des steppenartigen Südwestafrika. Im Süden, wo die Tafelberglandschaft vorherrscht, wird man in der Regel bedeutende Wassermengen nur mittels des Tiefbohrwerkzeues erschliessen können. Solche Tiefbohrungen werden aber wegen der milden Gesteinbeschaffenheit (Kalk, Dolomit, Schiefer, Sandstein) verhältnismässig billig und rasch auszuführen sein. Anders dagegen in der Mitte des Schutzgebietes, im Damaraland, wo alte Gesteine von bedeutender Festigkeit, wie Gneis und Urschiefer, die noch dazu mannigfaltig gefaltet und zerbrochen sind, Schwierigkeiten bieten. Hier kann es sich daher in der Hauptsache nur um Aufsuchung von Spaltenwasser handeln.
Ueber die Wassererschliessung, hier durch Bohrkolonnen, dort durch venezianische Brunnen und dergleichen, berichtet die Denkschrift recht interessant; wie sie überhaupt ein langes Kapitel über die öffentlichen Arbeiten des Schutzgebietes hat.
Das allerwichtigste sind eigentlich in Südwestafrika die Eisenbahnen. Die Eisenbahn Swakopmund-Windhuk war bis zum 1. April 1907 in militärischem Betrieb und konnte den Verkehr befriedigend bewältigen, obwohl sie viel unter Materialschaden und dergleichen zu leiden hatte. Besondere Schwierigkeiten bot auch die Wasserbeschaffung für die Lokomotiven, und erst im Berichtsjahre gelang es, neben der Strecke in Otjihawera, Okasise, Waldau und Jakalswater Wasser zu erbohren. In Swakopmund spielt die Linie gewissermassen auch die Rolle einer Stadtbahn, indem für die Militärbehörden und grösseren Geschäftsleute eine Anzahl von Anschlussgleisen hergestellt wurden.
Die seit dem September 1906 fertiggestellte Otavibahn ist 580 km lang. Ihre Wagen haben in grösseren Mengen die in Tsumeb zutage geförderten Kupfererze an den Hafen geschafft. Die Strecke hat auch zur Folge gehabt, dass einzelne Plätze an ihren Seiten in besonderer Weise aufblühten. Genannt sei nur Usakos und weiter nördlich Osona, wo eine Reihe von Kleinsiedlungen entstanden ist.
Der Bahnbau von Lüderitzbucht nach Keetmanshoop oder, besser, die Weiterführung von Aus nach Keetmanshoop ist im Jahre 1907 nicht zu Ende geführt worden, wie es auch nicht erwartet werden konnte. Die Schwierigkeiten hier waren ungleich grösser als bei der nördlichsten Bahn des Schutzgebietes. Nicht nur auf der Dünenstrecke zwischen Kilometer 19 und 26, wo es galt, bedeutende Felseinschnitte und Dämme herzustellen. Besonders erschwerend war, dass man eine Zeitlang alle Vorräte, alles Wasser für die Bauarbeiter mit Wagen von Lüderitzbucht heranschaffen musste. So kam zum Beispiel das Liter Süsswasser in den Dünen auf 22 Pfg. zu stehen. Es wird erwartet, dass die Strecke ihr vorläufiges Endziel Keetsmanshoop im August 1908 erreichen wird, d. i. früher, als es die bauausführende Firma übernommen hat.
Hätten wir diese Eisenbahnen vor zwei oder drei Jahren zur Verfügung gehabt, so hätten wir manche Million an Kosten für den Aufstand, das Blut manches wackeren deutschen Soldaten gespart. In der Hauptsache sollen zwar Kolonialbahnen wirtschaftlichen Zielen dienen, und für die südwestafrikanischen lässt sich das auch erweisen. An ihren Linien kann sich die neu ins Land strömende deutsche Zuwanderung festsetzen und der Wirtschaft des Landes, der Viehzucht, leben; die Bahn wird gute Möglichkeiten für den Absatz der erzeugten Produkte bieten. Sie wird ermöglichen, dass die weiten Entfernungen, die zwischen den ausgedehnten Farmen liegen, verkleinert werden und ein dichtes Netz von deutschen Siedlungen sich über das durch den dreijährigen Aufstand schwer geschädigte Land ausdehnen, auf dass es ein neues Deutschland über See werde.

 

Deutsch-Südwestafrika betreffende Bücher aus dem Jahre 1907:

Anton, G. K., Prof. Dr. Die Siedlungsgesellschaft für Deutsch-Südwestafrika. Vortrag, gehalten in der Staatswissenschaftl. Gesellschaft zu Jena am 21. Nov. 1907. 61 S. mit einer lithogr. Karte. 1908. F. Fischer, Jena. 1,20 M.

Deutsch-Südwestafrika. Amtl. Ratgeber für Auswanderer m. K. Dietrich Reimer (Ernst Vohsen), Berlin S.W. 48, 1907. 1 M.

Falkenhausen, H. von. Ansiedler-Schicksale. 11 Jahre in Deutsch-Südwestafrika 1893-1904. 1907. 5. Aufl. Gbdn. Dietrich Reimer (Ernst Vohsen) Berlin S.W.48. 3 M. (S. 16)

Fuchs, Dr. jur. V. Ein Siedelungsvorschlag für D.-Südwestafrika. D. Reimer, Berlin 1907. 2 Mk.

Hermann, E. Viehzucht und Bodenkultur in Südwestafrika, zugleich Ratgeber für Auswanderer. 3. Aufl., bearb. v. H. Haase. D. Kol.-Verl., Berlin 1907. 3 M.

Kämpfe der deutschen Truppen in Südwestafrika, Die. Auf Grund amtl. Materials bearb. v. d. Kriegsgeschichtl. Abt. I des Gr. Generalstabes. Heft V. Der Hottentottenrkieg. Heft VI (Schluss) Der Hottentottenkrieg: Die Unterwerfung des Cornelius und der Bondelzwarts m. Skn. E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1907. 0,40 und 0,45 M.

König, Ing. Fr. Die Wasserversorgung in Deutsch-Südwestafrika. Ein Beitrag zu ihrer Lösung auf Grund geologischer, klimatischer und hydrologischer Studien. O. Wigand, Leipzig 1907.

Macco, A., Bergassessor und Kgl.-Berg.-Insp. Die Aussichten des Bergbaues in Deutsch-Südwestafrika m. K. D. Reimer, Berlin 1907. 2 M.

Ortenberg, Kais. Oberarzt a. D. Dr. H. v. Aus dem Tagebuch eines Arztes. Feldzugskizzen aus Südwestafrika. C. A. Schwetschke & Sohn, Berlin 1907. 3 M.

Passarge, Prof. Dr. S. Die Buschmänner der Kalahari m. K. Dietrich Reimer (Ernst Vohsen), Berlin S.W. 48, 1907. 3 M., Gebdn. 4 M.

Rohrbach, Dr. P. Deutsche Kolonialwirtschaft. Bd. I. Deutsch-Südwestafrika, m. K. Buchverl. d. Hilfe, Berlin-Schöneberg. 10 M.

Schlettwein, C. Der Farmer in Deutsch-Südwestafrika. Eine Darstellung sämtl. f. d. afrikan. Farmer in Betracht kommenden Erwerbszweige und ein Leitfaden für Anfänger. Hinstorffsche Verl.-Buchh., Wismar 1907. 6 M.

Schultze, Prof. Dr. L. Aus Namaland und Kalahari. Bericht an die Kgl. Preuss. Akademie der Wissenschaften zu Berlin über eine Forschungsreise im Westl. u. Zentralen Südafrika, ausgeführt in den Jahren 1903-1905, m. K. G. Fischer, Jena 1907. 60 M.

South Africa, Map of German. 1 : 3.000.000. 57x61 cm. 1908. (Neue englische Generalstabskarte). Dietrich Reimer (Ernst Vohsen). Berlin S.W.48. 2,50 M. Aufgezogen in Taschenformat 3,50 M.

Weitere Literatur u. Kartennachweise über Deutsch-Südwestafrika sind in "Dietrich Reimers Mitteilungen" enthalten. Jährlich 4 Hefte à 30 Pfg. Dietrich Reimer (Ernst Vohsen) Berlin


S.W.48.

 

Quelle: Deutscher Kolonial-Atlas mit Jahrbuch, herausgegeben auf Veranlassung der Deutschen Kolonialgesellschaft, bearbeitet von P. Sprigade und M. Moisel, Jahrbuch und Bemerkungen von Hubert Henoch. Berlin 1908, S. 13ff.

GM (digitale Umsetzung) und AG (Übersetzung) für psm-data
mit freundlicher Unterstützung durch die
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Stiftung Preußischer Kulturbesitz

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