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Die
Oberschwäbische Barockstraße
Mit
rund rund 100 barocken Bauwerken in Deutschland, Österreich
und der Schweiz ist das Gebiet zwischen Bodensee und Donau
eins der am intensivsten von der barocken Kultur des Zeitalters
der Gegenreformation durchdrungenen in Mitteleuropa.
Warum
hier?
Nach den Zerstörungen des 30jährigen Krieges einerseits,
der Festigung der katholischen Position im Land andererseits
war das ausgehende 17. und vor allem das 18. Jahrhundert
die Zeit, in der der Katholizismus alle Register zog, seine
Macht und sein Prestige augenfällig zu betonen. Die
Klöster zeigten ihren Wohlstand, die Pfarrherren ließen
neuen barocke Kirchen in den Dörfern errichten.
Das
Ergebnis ist eine einzigartige Kunstlandschaft mit Werken
einheimischer und fremder Künstler von höchstem
Rang.
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