Hallo an alle Biotechnologiefreunde,
ich heiße Michael und lebe in Dresden und möchte mich mal dazu äußern. Als Nichtgläubiger in jedem Sinne stelle ich mir nicht die Frage ob wir das recht haben uns als Gott aufzuspielen, unser angesammeltes Wissen jedoch anzuwenden ist doch unsere Pflicht. Es ist jedem bekannt, das der Mensch ansich aus dem Trieb heraus forscht und versucht das beste für sich herauszuholen, auch wenn er die tragweite seiner Handlungen meistens erst recht spät erkennt. Dennoch kann sich der Mensch nicht mehr nur durch die natürliche Evolution weiterentwickeln, denn er hat einen Grenzwert des Wissens überschritten, welcher es ihm ermöglicht selbst an sich bzw. an allen Lebewesen zu arbeiten. Die frage wie weit er dabei gehen soll wird leider nur noch vom derzeitigen können abhängig sein...als schöpfer aufzutreten ist doch sein gutes recht, selbst wenn es einen gott gibt, wird dieser immer gewußt haben welche fähigkeiten sein "lieblingskind" entwickeln wird. Ausserdem stellt sich der Mensch jetzt bereits seit gut 5Mio. jahren über die Tiere, hat sie genutzt, geliebt, ausgerottet oder gezüchtet...die artgrenze hat er im negativen sinne zu oft überschritten, evtl. ist er jetzt in der lage dies zu verhindern, indem er neue lebensformen kreiert.