Bildung

Walter Böhme

Digitale Bildung?

Google hat als ZEIT-Beilage ein Heft "Aufbruch Lernen. Ein Magazin zur digitalen Bildung" herausgebracht. 
Was mich daran stört? - Dass das Lernen des Umgangs mit Programmen und digitalen Medien als "Aufbruch des Lernens" bezeichnet wird, obwohl es doch nur um einen neuen (sehr wichtigen) Lernbereich geht. Und dass von digitaler Bildung gesprochen wird, als ob Bildung digital sein könnte. Mit digital ist ja nicht die Bildung, sondern nur der Bereich, um den es geht, bezeichnet.

kdautel

Wieder ein Beitrag der Hirnforschung zum Thema Schule

Wenn ein Buch mit dem Titel „Bildung braucht Persönlichkeit. Wie Lernen gelingt“ von einem namhaften Hirnforscher erscheint (Gerhard Roth, Klett-Cotta 2011), dann muss man sich als Lehrer schon damit beschäftigen. Immerhin hat der Verfasser „in Philosophie und Zoologie promoviert und lehrt seit 1976 als Professor für Verhaltensphysiologie an der Universität in Bremen; seit 1989 ist er Direktor am dortigen Institut für Hirnforschung. 1997 wurde er zum Gründungsrektor des Hanse-Wissenschaftskollegs ernannt.

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