ZUM-Interview: Norman Beyer

ZUMTeam

Im 38. ZUM-Interview kommt der Gründer und Administrator von mathespiele.info zu Wort. 

 

Stelle Dich bitte kurz vor: wie alt bist Du, in welchem Bundesland lebst Du, wo arbeitest Du?

Norman Beyer, CC BY-SA 3.0 de

Ich bin 32 Jahre alt, wohne in Leipzig und unterrichte am Gymnasium Burgstädt (bei Chemnitz) die Fächer Mathematik, Geographie und Sport. Neben meiner Tätigkeit als stellvertretender Schulleiter arbeite ich im sächsischen Pilotprojekt „Innovatives Lehren und Lernen mit Tablets“ mit. 

Wie bist Du auf die ZUM aufmerksam geworden? Seit wann bist Du dabei?

Die ZUM-Seiten hatte ich viele Jahre als Materialquelle bei der Unterrichtsvorbereitung genutzt, ohne selbst aktiv etwas beizutragen. Meine Materialien für Schüler stellte ich auf einer unterrichtsbegleitenden Homepage zur Verfügung. Seit einigen Jahren trug ich den Gedanken in mir, eine Sammlung an Spielen für den Mathematikunterricht zu entwickeln, die sich insbesondere an den Unterricht ab Klassenstufe 5 richtet. Zunächst dachte ich an eine Buchform, doch immer mehr erschien mir dieses Vorhaben aufgrund der Unzulänglichkeit und der immer neu dazu kommenden Spielideen und Materialien nicht der beste Weg zu sein. Also setzte ich ein eigenes Wiki (mathespiele.info) auf. 

Die Besucherzahlen waren mäßig und der Aufwand stand in keiner Relation zu dem Ergebnis. Zumal aufgrund von Sicherheitslücken automatisch Spamseiten generiert wurden. Zu diesem Zeitpunkt traf ich auf der OER-Konferenz 2014 auf Karl-Otto Kirst. Wir kamen ins Gespräch und betteten die Mathespiele bei der ZUM ein. Besucher der Seiten gibt es seitdem genügend - Mitautoren leider kaum. Immerhin erhalte ich hin und wieder nützliche Hinweise und Ideen.

Wo arbeitest Du hauptsächlich auf den ZUM-Seiten? Welche sind DEINE ZUM-Seiten?

Meine ZUM-Seiten sind die Mathespiele, in die ich gern noch viel mehr Zeit investieren würde, zumal viele Ideen auf die Bereitstellung warten. 

Was motiviert Dich, bei der ZUM mitzumachen?

Ich schätze das Grundprinzip von Wikis - das uneigennützige Geben und die ständige Weiterentwicklung - bei der ZUM verbunden mit Offenheit und hohem Grad an Hilfsbereitschaft. Hier erweitert sich ständig mein Erfahrungshorizont - eine gute Grundlage für neue eigene Ideen.

Deine 3 Klicktipps: Welche Seiten sollten wir uns im ZUM-Kosmos unbedingt etwas genauer anschauen und warum?

Lehrer, die selbst mal Wikis im oder für den Unterricht gestalten wollen, finden bei den Schulwikis und Projektwikis Anregungen und Hilfestellungen.

Wenngleich ich nicht Chemie unterrichte, finde ich beachtenswert, wie die Seite „Chemie-digital“  Wiki-Grundgedanken umsetzt und aufwändig gepflegt wird.   

Wer kollaboratives Schreiben einfach erproben möchte, kann das ZUMpad ausprobieren (was immer noch und immer wieder Schüler und Kollegen in Staunen versetzt). 
 

Ich danke Norman für diesen Einblick in seine Aktivitäten und Gedanken.

Karl Kirst 

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