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Wie und aus welchen Motiven nutzen Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer offene Lehrmittel (OER)? Und wie schätzen die Lehrkräfte die Qualität der OER ein?

Solchen und anderen Fragen geht das an der Universität Augsburg angesiedelte Forschungs- und Promotionsprojekt „Offene Lehrmittel (OER) im Geschichtsunterricht“ nach. Dazu führe ich gerade eine Umfrage unter Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrern durch. Teilnehmen an der Studie können interessierte Geschichtslehrkräfte unter dem Link

http://www.uni-augsburg.de/oer

Die Erhebung hat zum Ziel, die Unterrichtswirklichkeit in Bezug auf die Verwendung von offenen Lehrmitteln besser zu verstehen und die Qualitätseinschätzung der Geschichtslehrkräfte in Hinblick auf OER, besonders im Vergleich zum Geschichtsschulbuch und zu sonstigen kostenlosen Materialien aus dem Internet, zu eruieren. Nur mit diesen Erkenntnissen ist es möglich, die Relevanz des neuen OER-Marktes einzuordnen und lehrergerechte und fachspezifische Antworten auf die drängende Qualitätsfrage zu geben.

Am Ende des bis Mitte 2019 angelegten und im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ durchgeführten Projekts soll ein Tool stehen, mit dessen Hilfe die kritische Evaluation offener Lehrmittel für den Geschichtsunterricht praxisnah und nach fachlichen Standards vereinfacht werden soll.

Zum Hintergrund: Die im Rahmen des Projekts bereits durchgeführte Marktanalyse hat ergeben, dass der Markt an Open Educational Resources für den Geschichtsunterricht vor allem seit 2016 dynamisch wächst und die Anzahl an Angeboten ständig zunimmt. War zuvor noch Skepsis angebracht, ob sich das „Phänomen OER“ überhaupt auf dem deutschen Lehrmittelmarkt durchsetzt oder nur eine Nische bedienen wird, so kann mittlerweile von einem Durchbruch gesprochen werden. Der Markt ist geprägt durch eine enorme Varianz in den Lehrmittelformaten und eine breit gefächerte Autorschaft. OER treten so zunehmend auch zu klassischen Lehrwerken wie dem Geschichtsschulbuch in Konkurrenz, ohne dass dabei klare Qualitätsstandards erkennbar sind. Bewährte Qualitätssicherungsmechanismen scheinen im digitalen Zeitalter zudem nur noch schwer zu greifen.

Bei Interesse und Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

Universität Augsburg

Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte

Oliver Mayer-Simmet M.A.

Tel. 0821/598-5500

E-Mail: oliver.simmet@philhist.uni-augsburg.de 

 

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