{"id":54250,"date":"2026-05-11T11:55:09","date_gmt":"2026-05-11T09:55:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zum.de\/portal\/?p=54250"},"modified":"2026-05-11T12:13:02","modified_gmt":"2026-05-11T10:13:02","slug":"die-h5p-workflows-h5p-und-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zum.de\/portal\/die-h5p-workflows-h5p-und-ki\/","title":{"rendered":"Die H5P-Workflows \u2013 H5P und KI"},"content":{"rendered":"<p>Patrick von <b>ZUM-Apps<\/b> interviewt Wolfgang von der <i>Moodlebande<\/i><br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nHallo liebe ZUM- und H5P-Community, ich darf heute Wolfgang herzlich Willkommen hei\u00dfen, und freu mich sehr, dass wir endlich zusammenkommen! Vielen Dank! Du hast mit dem <a href=\"https:\/\/ws-lab.de\/h5p-wizard\/\"><b>H5P Wizard<\/a> ein Tool entwickelt, welches du nat\u00fcrlich schon beim Moodle-Meeting vorgestellt hast, das viele Lehrkr\u00e4fte begeistert und dar\u00fcber wollen wir heute sprechen. Zum Einstieg: Willst du dich kurz vorstellen?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nSehr gern, vielen Dank f\u00fcr die Einladung. Mein Name ist Wolfgang Schneider. Ich bin Lehrer am Sch\u00f6nborn Gymnasium in Bruchsal in der N\u00e4he von Karlsruhe. Dort unterrichte ich die F\u00e4cher Englisch, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft\/Berufs- und Studienorientierung sowie Informatik und Medienbildung.<br \/>\nDaneben bin ich seit mittlerweile gut 15 Jahren in Baden-W\u00fcrttemberg in der Lehrerfortbildung t\u00e4tig \u2013 zun\u00e4chst mit dem Schwerpunkt Moodle, sp\u00e4ter auch H5P. Inzwischen sind Urheberrecht und Datenschutz sowie K\u00fcnstliche Intelligenz als weitere Themenfelder hinzugekommen.<br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nZur Freude aller H5P-Nutzenden! Wie kam dir eigentlich die Idee zu H5P-Wizard? War das so ein \u201eAha-Moment\u201c oder eher ein schleichender Prozess?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nDie Grundidee, interaktive Aufgaben per KI zu erstellen, kam im Grunde zeitgleich mit dem Aufkommen generativer KI. Die ersten Gehversuche mit den fr\u00fchen Modellen waren aber, sagen wir mal, \u00fcberschaubar gut.<br \/>\nMit den neueren Modellen \u00e4nderte sich das grundlegend: Die Aufgabenerstellung mit KI wurde zu einer ernstzunehmenden Option.<br \/>\nIch hatte einen Promptgenerator f\u00fcr Unterrichtsmaterial entwickelt, mit dem sich unter anderem Vorlagen f\u00fcr einfachere H5P-Inhaltstypen generieren lassen \u2013 das erforderte im Nachgang aber noch einigen manuellen Aufwand.<br \/>\nAus der Moodlebande kam dann die Anregung, diesen Prozess zu automatisieren. Nachdem die ersten Ergebnisse vielversprechend ausfielen, habe ich mich auf die Entwicklung des H5P Wizards konzentriert.<br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nIn den H5P-Workflows auf ZUM-Apps.de bieten wir auch seit Fr\u00fchjahr 2023 eine Promptsammlung f\u00fcr H5P-Erstellung an. Au\u00dferdem habe ich mit KI-Unterst\u00fctzung via Python eine automatisierte Vervielf\u00e4ltigung umgesetzt. Leiter nicht so elegant wie dein Wizard. Deine L\u00f6sung klingt das erstmal wie Zauberei: Man gibt ein paar Parameter ein \u2013 und zack \u2013 kommt eine fertige H5P-Aufgabe raus. Kannst du uns mal erkl\u00e4ren, was da technisch im Hintergrund passiert und wie das Umgesetzt hast?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nDer H5P Wizard ist eine reine Client-Side-Anwendung \u2013 eine einzige HTML-Datei, kein Server, alles l\u00e4uft im Browser.<br \/>\nDer Nutzer w\u00e4hlt Schulart, Fach, Klasse, Schwierigkeitsgrad und weitere Parameter. Diese Eingaben flie\u00dfen in JavaScript-Variablen und steuern alle nachfolgenden Schritte.<br \/>\nAuf ihrer Basis konstruiert der Wizard automatisch einen kontextsensitiven Prompt, den der Nutzer in ein KI-Modell eingibt. Das LLM liefert daraufhin strukturiertes JSON zur\u00fcck \u2013 und daraus wird das passende H5P-Format zusammengesetzt.<br \/>\nVereinfacht ausgedr\u00fcckt: Das Tool ist ein intelligenter Prompt-Baukasten mit integriertem JSON-zu-H5P-Konverter, der zwischen Nutzer und Sprachmodell vermittelt.<br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nOkay, also kein Server, keine komplizierte Infrastruktur \u2013 einfach eine HTML-Datei, die im Browser l\u00e4uft. Das ist ja genial einfach! Aber eine Frage dr\u00e4ngt sich mir auf: Warum gibt es keine direkte API-Anbindung an ein KI-Modell? Das w\u00fcrde doch den Workflow noch weiter vereinfachen, oder?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nDie gro\u00dfen KI-Modelle entwickeln sich in rasantem Tempo \u2013 was heute f\u00fchrend ist, kann morgen schon \u00fcberholt sein. Hinzu kommt, dass die Nutzer \u2013 im H5P-Kontext meist technikaffine Kolleginnen und Kollegen \u2013 eigene Pr\u00e4ferenzen und Zug\u00e4nge zu verschiedenen Modellen mitbringen \u2013 bis hin zu selbstgehosteten L\u00f6sungen.<br \/>\nDer H5P-Wizard verzichtet daher bewusst auf eine feste Anbindung an ein bestimmtes Modell. Stattdessen erzeugt er aus den get\u00e4tigten Eingaben einen Master Prompt, mit dem sich im bevorzugten LLM passender JSON-Code generieren l\u00e4sst.<br \/>\nDer Workflow ist denkbar einfach: Didaktische Einstellungen vornehmen, einen kurzen thematischen Prompt verfassen \u2013 ohne vorgegebenes Framework \u2013, diesen in das KI-Modell der Wahl einf\u00fcgen \u2013 und den erzeugten Code abschlie\u00dfend in den Wizard kopieren. Die fertige H5P-Datei wird automatisch erstellt und l\u00e4sst sich direkt weiternutzen, etwa in Moodle.<br \/>\nDas scheinbare Fehlen einer API hat allerdings auch pragmatische Gr\u00fcnde: Der H5P-Wizard ist ein rein privates Projekt ohne institutionelles Backing. Eine direkte API-Anbindung w\u00fcrde nicht nur Kosten verursachen, sondern auch rechtliche Fragen rund um DSGVO und EU AI Act aufwerfen \u2013 auf beides verzichte ich gerne.<br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nFlexibilit\u00e4t und Datenschutz gehen hier Hand in Hand. Und genau das ist ja auch bei den Moodlemeetings immer ein gro\u00dfes Thema bzw. bei der ZUM ein Markenkern. Du hast vorhin den automatischen Bibliotheksimport erw\u00e4hnt \u2013 der war ja im Februar 2026 ein gro\u00dfes Update. Warum war das so ein Game-Changer?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nIn den ersten Versionen handelte es sich noch um ein reines Proof-of-Concept: Nutzer mussten selbst eine passende H5P-Datei einf\u00fcgen, die anschlie\u00dfend die erforderlichen Bibliotheken f\u00fcr den gew\u00e4hlten Inhaltstyp bereitstellte. F\u00fcr erfahrene H5P-Anwender war das zwar handhabbar, stellte jedoch eine erhebliche H\u00fcrde f\u00fcr die Benutzerfreundlichkeit dar.<br \/>\nDer automatische Bibliotheksimport macht diesen Schritt obsolet. Das Tool pr\u00e4sentiert sich nun deutlich intuitiver und ist dank des gef\u00fchrten Workflows auch f\u00fcr Einsteiger leicht bedienbar.<br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nAlso von \u201eProof-of-Concept f\u00fcr Nerds\u201c zu \u201eEinfach f\u00fcr alle\u201c \u2013 das ist doch mal eine Entwicklung! Aber wenn wir schon beim Thema Datenschutz sind: Wie sieht es da konkret f\u00fcr unsere ZUM-Apps-Community aus? Kann man den Wizard bedenkenlos einsetzen, wenn mit seiner Unterst\u00fctzung OER-Material erstellt werden soll.<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nDer H5P-Wizard ist grunds\u00e4tzlich datenschutzfreundlich konzipiert. Da er eine rein clientseitige Anwendung ohne eigenen Server ist, gibt es kaum klassische Datenschutzrisiken.<br \/>\nWenn Nutzer zur Generierung des ben\u00f6tigten Codes allerdings auf KI-Modelle au\u00dferhalb des Geltungsbereichs der DSGVO, also z. B. amerikanische Anbieter wie OpenAI, Microsoft oder Google, zur\u00fcckgreifen, sollte ihnen nat\u00fcrlich bewusst sein, dass in diesem Rahmen personenbezogene Daten an den jeweiligen Anbieter abflie\u00dfen und sie die Nutzungsbedingungen des Anbieters akzeptieren.<br \/>\nDas bedeutet: Wenn der Prompt Sch\u00fclernamen, echte Texte oder andere personenbezogene Daten enth\u00e4lt, landen diese bei einem externen Anbieter. Der Wizard selbst \u00fcbertr\u00e4gt nichts \u2013 aber der Nutzer kann es tun, wenn er unachtsam ist.<br \/>\nDaher nochmals der wichtige Hinweis: Sch\u00fclerdaten d\u00fcrfen gem\u00e4\u00df DSGVO nicht an US-Dienste \u00fcbertragen werden!<br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nAbsolut verst\u00e4ndlich \u2013 und ein wichtiger Punkt, den wir immer wieder betonen m\u00fcssen. Aber jetzt Butter bei die Fische und genug \u00fcber die Technik. Wie k\u00f6nnen Lehrkr\u00e4fte, die noch nie mit dem Wizard gearbeitet haben, am besten einsteigen?<br \/>\nIch stell mir vor, viele Kolleg:innen denken: \u201eKlingt super, aber ich hab keine Ahnung, wie ich anfangen soll.\u201c Was w\u00fcrdest du denen als allerersten Tipp mit auf den Weg geben?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nBevor man irgendetwas im Wizard ausw\u00e4hlt, sollte man diese Frage beantworten k\u00f6nnen: \u201eWas sollen Sch\u00fcler nach dieser \u00dcbung k\u00f6nnen, die sie vorher nicht konnten?\u201c Das Lernziel bestimmt den Inhaltstyp, das Niveau und die Qualit\u00e4t der Fragen.<br \/>\nAnf\u00e4ngern w\u00fcrde ich empfehlen, zun\u00e4chst klein anzufangen und sich mit den einfachen Inhaltstypen wie z. B. Fill in the blanks oder Drag the words vertraut zu machen und eine \u00dcbung mit einem Inhaltstyp zu einem bekannten Thema erstellen.<br \/>\nDas fertige H5P-Paket in Moodle \u2013 oder ein anderes LMS \u2013 einf\u00fcgen und selbst durchspielen \u2013 dann erst optimieren. Der h\u00e4ufigste Fehler ist, gleich eine komplexe Page oder ein Question Set bauen zu wollen, bevor man das Grundprinzip verstanden hat.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.zum.de\/portal\/wp-content\/uploads\/h5p-wizzard.jpg\"><br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nAlso: Erst das Lernziel kl\u00e4ren, dann klein anfangen \u2013 und nicht gleich die eierlegende Wollmilchsau bauen wollen. Das ist ein Tipp, den ich so unterschreiben kann! Aber wie sieht es mit dem Prompt aus? Viele haben ja Angst, dass sie da etwas falsch machen. Wie detailliert muss der eigentlich sein?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nEin Prompt, der wirklich gute H5P-Aufgaben erzeugt, ist komplex \u2013 und das sp\u00fcrt man sp\u00e4testens beim ersten Versuch. Er muss viele Dinge gleichzeitig ber\u00fccksichtigen: das passende Sprachniveau f\u00fcr die Klasse, die richtige Schwierigkeitsstufe, das korrekte technische Format je nach Aufgabentyp. Das ist nichts, was man beim ersten Mal intuitiv schreibt.<br \/>\nGenau hier setzt der H5P Wizard an. Er fragt den Nutzer nach dem, was dieser wei\u00df: Schulart, Fach, Klasse, Thema, Lernziel. Den Rest \u2013 die technischen Regeln, die didaktischen Leitlinien, die formatspezifischen Vorgaben \u2013 generiert er automatisch im Hintergrund.<br \/>\nDer Prompt, den der Wizard ausgibt, ist deutlich l\u00e4nger und pr\u00e4ziser als alles, was ein Anf\u00e4nger selbst schreiben w\u00fcrde.<br \/>\nWas die Nutzerin oder der Nutzer also wirklich einbringen muss, reduziert sich auf drei Dinge: Erstens ein konkretes Thema \u2013 nicht \u201eBiologie\u201c, sondern \u201eZellatmung\u201c. Zweitens ein klares Lernziel und drittens, etwas, das in der Praxis oft untersch\u00e4tzt wird, eigenes Material als Basis. Wer einen Textausschnitt mit in den Prompt gibt, bekommt pr\u00e4zisere, fachlich korrektere Ergebnisse als jemand, der das Modell frei generieren l\u00e4sst. Das ist der st\u00e4rkste Hebel f\u00fcr Qualit\u00e4t \u2013 weil das Modell dann nicht erfindet, sondern transformiert.<br \/>\nPatrick:<br \/>\nAlso: Je konkreter das Thema und je klarer das Lernziel, desto besser das Ergebnis. Und eigenes Material als Basis \u2013 das ist ein sehr guter Tipp, den ich so nur unterschreiben kann! Jetzt interessiert mich: Wie nutzt du den Wizard selbst im Unterricht? Gibt es da ein Fach, in dem er bei dir besonders oft zum Einsatz kommt?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nMein pers\u00f6nlicher Schwerpunkt liegt bei der H5P-Nutzung generell eher im Englischunterricht \u2013 insbesondere f\u00fcr die Wortschatzarbeit und die Ein\u00fcbung grammatikalischer Strukturen bieten sich hier einfach gro\u00dfartige M\u00f6glichkeiten.<br \/>\nDaneben setze ich den Wizard selbstverst\u00e4ndlich auch in meinen anderen F\u00e4chern ein. Besonders bei j\u00fcngeren Sch\u00fclern beobachte ich immer wieder, wie viel Freude ihnen die Arbeit mit interaktiven Aufgaben bereitet. Die unmittelbare R\u00fcckmeldung erweist sich dabei als ausgesprochen hilfreich, und viele t\u00fcfteln gemeinsam so lange, bis alles stimmt \u2013 also ganz anders als bei \u201enormalen\u201c Lehrbuchaufgaben.<br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nDas klingt nach einer richtig motivierenden Lernsituation! Aber wo sehen wir die Grenzen? F\u00fcr welche Szenarien ist der Wizard ideal \u2013 und wo sollte man lieber die Finger davon lassen?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nAllgemein gesprochen ist der Wizard perfekt, um Aufgaben zur Wiederholung und Festigung zu generieren. Klassische Unterrichtsszenarien wie Vokabeltraining, Grammatiktraining oder das Ein\u00fcben von Fachbegriffen \u2013 in z. B. F\u00e4chern wie Wirtschaft, Geschichte, Geographie etc. \u2013 lassen sich mit Hilfe von KI ausgesprochen gut abbilden. Diese Aufgaben folgen klaren Mustern und entsprechen der Logik von gro\u00dfen Sprachmodellen sehr gut.<br \/>\nAu\u00dferdem spielen Fragen der Differenzierung und individuellen F\u00f6rderung eine gro\u00dfe Rolle. Der Wizard eignet sich hervorragend, um Aufgaben auf unterschiedlichen Leistungsniveaus oder Zusatzaufgaben f\u00fcr schnelle Sch\u00fcler zu erstellen \u2013 hier bieten sich enorme Potenziale hinsichtlich des eigenen Vorbereitungsaufwands und der pers\u00f6nlichen Entlastung.<br \/>\nBei komplexen Aufgaben, die z. B. Analyse, Bewertung oder Transfer erfordern, w\u00e4re ich mit dem KI-Einsatz vorsichtig. Der Output auch der gr\u00f6\u00dferen Modelle bleibt oft zu oberfl\u00e4chlich und bietet keine echte Tiefenstruktur.<br \/>\nDaneben haben LLM weiterhin das Problem, dass sie zum Konfabulieren neigen und falsche, aber plausibel klingende Inhalte erzeugen. Diese \u201eHalluzinationen\u201c erfordern vom Nutzer nach wie vor die kritische \u00dcberpr\u00fcfung der Ergebnisse.<br \/>\nKurz gesagt: Manuell erstellen sollte man alles, was pr\u00e4zise abgestimmt sein muss, tieferes Denken fordert oder p\u00e4dagogisch \u201efein\u201c gebaut sein muss. KI eignet sich eher f\u00fcr Standardisierung, Wiederholung, Variation und Zeitersparnis.<br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nKann ich das als Fazit so zusammenfassen: KI-Unterst\u00fctzung bei der H5P-Erstellung ist super f\u00fcr Standardaufgaben, Wiederholung und Differenzierung \u2013 aber bei komplexen Denkprozessen oder kreativen Aufgaben lieber selbst ran. Das ist eine wichtige Einordnung! Zum Schluss, gib uns doch bitte noch einen Ausblick? Hast du schon konkrete Pl\u00e4ne f\u00fcr die Weiterentwicklung?<br \/>\n<b>Wolfgang:<\/b><br \/>\nDie etwas seltsam anmutende Versionsnummer l\u00e4sst es schon erahnen: Das Tool ist weiterhin ein Work in Progress. Bisher lassen sich 18 Inhaltstypen generieren \u2013 da ist schon noch Raum f\u00fcr den ein oder anderen weiteren Inhaltstyp und f\u00fcr weitere Optimierungen. Aber das ist nat\u00fcrlich immer auch eine Frage der eigenen zeitlichen Ressourcen.<br \/>\n<b>Patrick:<\/b><br \/>\nEs bleibt also spannend! Wolfgang, vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch \u2013 und f\u00fcr deine Arbeit am H5P Wizard. Ich bin sicher, viele Lehrkr\u00e4fte und die ZUM-Apps Community werden davon profitieren. Und an alle: Probiert es aus und gebt uns Feedback! Vielleicht k\u00f6nnen wir Wolfgang ja \u00fcberreden, noch den ein oder anderen Inhaltstyp einzubauen.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\" data-url=\"https%3A%2F%2Fwww.zum.de%2Fportal%2Fdie-h5p-workflows-h5p-und-ki%2F\" data-timestamp=\"1778501582\" data-backendurl=\"https:\/\/www.zum.de\/portal\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button whatsapp shariff-nocustomcolor shariff-mobile\" style=\"background-color:#5cbe4a\"><a href=\"https:\/\/api.whatsapp.com\/send?text=https%3A%2F%2Fwww.zum.de%2Fportal%2Fdie-h5p-workflows-h5p-und-ki%2F%20Die%20H5P-Workflows%20%E2%80%93%20H5P%20und%20KI\" title=\"Bei Whatsapp teilen\" aria-label=\"Bei Whatsapp teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#34af23; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#34af23\" d=\"M17.6 17.4q0.2 0 1.7 0.8t1.6 0.9q0 0.1 0 0.3 0 0.6-0.3 1.4-0.3 0.7-1.3 1.2t-1.8 0.5q-1 0-3.4-1.1-1.7-0.8-3-2.1t-2.6-3.3q-1.3-1.9-1.3-3.5v-0.1q0.1-1.6 1.3-2.8 0.4-0.4 0.9-0.4 0.1 0 0.3 0t0.3 0q0.3 0 0.5 0.1t0.3 0.5q0.1 0.4 0.6 1.6t0.4 1.3q0 0.4-0.6 1t-0.6 0.8q0 0.1 0.1 0.3 0.6 1.3 1.8 2.4 1 0.9 2.7 1.8 0.2 0.1 0.4 0.1 0.3 0 1-0.9t0.9-0.9zM14 26.9q2.3 0 4.3-0.9t3.6-2.4 2.4-3.6 0.9-4.3-0.9-4.3-2.4-3.6-3.6-2.4-4.3-0.9-4.3 0.9-3.6 2.4-2.4 3.6-0.9 4.3q0 3.6 2.1 6.6l-1.4 4.2 4.3-1.4q2.8 1.9 6.2 1.9zM14 2.2q2.7 0 5.2 1.1t4.3 2.9 2.9 4.3 1.1 5.2-1.1 5.2-2.9 4.3-4.3 2.9-5.2 1.1q-3.5 0-6.5-1.7l-7.4 2.4 2.4-7.2q-1.9-3.2-1.9-6.9 0-2.7 1.1-5.2t2.9-4.3 4.3-2.9 5.2-1.1z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button mailto shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#a8a8a8\"><a href=\"mailto:?body=https%3A%2F%2Fwww.zum.de%2Fportal%2Fdie-h5p-workflows-h5p-und-ki%2F&subject=Die%20H5P-Workflows%20%E2%80%93%20H5P%20und%20KI\" title=\"Per E-Mail versenden\" aria-label=\"Per E-Mail versenden\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#999; color:#fff\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M32 12.7v14.2q0 1.2-0.8 2t-2 0.9h-26.3q-1.2 0-2-0.9t-0.8-2v-14.2q0.8 0.9 1.8 1.6 6.5 4.4 8.9 6.1 1 0.8 1.6 1.2t1.7 0.9 2 0.4h0.1q0.9 0 2-0.4t1.7-0.9 1.6-1.2q3-2.2 8.9-6.1 1-0.7 1.8-1.6zM32 7.4q0 1.4-0.9 2.7t-2.2 2.2q-6.7 4.7-8.4 5.8-0.2 0.1-0.7 0.5t-1 0.7-0.9 0.6-1.1 0.5-0.9 0.2h-0.1q-0.4 0-0.9-0.2t-1.1-0.5-0.9-0.6-1-0.7-0.7-0.5q-1.6-1.1-4.7-3.2t-3.6-2.6q-1.1-0.7-2.1-2t-1-2.5q0-1.4 0.7-2.3t2.1-0.9h26.3q1.2 0 2 0.8t0.9 2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Patrick von ZUM-Apps interviewt Wolfgang von der Moodlebande Patrick: Hallo liebe ZUM- und H5P-Community, ich darf heute Wolfgang herzlich Willkommen hei\u00dfen, und freu mich sehr, dass wir endlich zusammenkommen! 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