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Zum Einstieg
hatte ich Ihnen aus gutem Grund den Java-Editor Joe empfohlen: Die
Problemlösung sollte im Mittelpunkt stehen und nicht durch Installation und
Handhabung mächtiger Systeme in den Schatten gerückt werden.
Jetzt ist es aber an der Zeit, das Programmieren komfortabler und effektiver zu
gestalten.

Eclipse
ist eine Integrierte Entwicklungsumgebung (IDE)
z.B. für Java. Die wichtigsten Vorteile:
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Öffnende Klammern (Blöcke,
Gänsefüßchen) werden automatisch ergänzt.
Kleines Testbeispiel:
{
int[]
a = new int[3];
a[1]= 5;
System.out.println("Das Ergebnis lautet "
+ a[1]);
}
Ob dieser Standard für die
ersten Gehversuche in Java sinnvoll ist, dürfen Sie entscheiden...
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public static void
main(String[] args)
wird auf Wunsch gleich gesetzt; ebenso
der Rahmen für eine Java Klasse.
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Bei Nutzung von Objekten bzw.
Klassenbibliotheken werden zulässige Methoden vorgeschlagen:

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Ein außerordentlich wichtiger
Vorteil: Syntaxfehler werden schon beim Editieren und nicht erst nach
vollständiger Eingabe des Quelltextes angezeigt (im obigen Beispiel in
Zeile 6 und 8). Wenn der Mauszeiger über dem roten x steht,
wird der Compilerfehler beschrieben.
Sicher werden Sie
noch viele weitere Annehmlichkeiten entdecken, sobald Sie Eclipse installiert
haben; ein Tutorium
mag den Zugang zu dieser sehr mächtigen IDE erleichtern.
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