Schwetzingen,
die Sommerresidenz der pfälzischen Kurfürsten

 

Das Schwetzinger Schloss ist ein auf mittelalterlichen Fundamenten in mehreren Bauetappen ab 1697 ausgebautes Schloss der Kurfürsten von der Pfalz, das ab 1720 unter den Kurfürsten Karl Philipp und Carl Theodor als Sommerresidenz genutzt wurde. Der im ersten Obergeschoss barpcke Zustand des unzerstört gebliebenen Schlosses wurde seit den 1970er Jahren restauriert, ebenso der Zustand des 19. Jahrhunderts im 2. Obergeschoss.

Auf der Basis eines kleinen barocken Gartens wurde ab 1748 planmäßig ein großzügiger repräsentativer Garten angelegt und bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, auch nach dem Wegzug des Hofs 1778 nach München, durch einen Landschaftsgarten im englischen Stil erweitert.

Schwetzingen, Schlossgarten

Bild: Landesmedienzentrum B-W

 

Musik zum Schloss

Karl Ditters von Dittersdorf, Die vier Weltalter, Beginn des 1. Satzes

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Die einzelnen Elemente des Luftbildes:
im Vordergrund das Kreisrund des Gartenparterres, dahinter die Zirkelbauten, zwischen ihnen das Schloss mit der dem Garten zugewandten Westfassade.
Vom Schloss ausgehend in Richtung Heidelberg die alte Maulbeerallee.

 

 

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