Arthur Schnitzler: Traumnovelle

Arthur Schnitzler (1862-1931 Wien)

Diese Seiten entsprangen meiner Beschäftigung mit und Begeisterung für Arthur Schnitzler und seine "Traumnovelle". Sie sind zunächst als Materialsammlung angelegt und (noch) ohne umfängliche didaktische Ausarbeitung. Es möge dennoch nützen und zur Schnitzler-Lektüre anregen. Für Hinweise und Ergänzungen bin ich dankbar.

Klaus Dautel

Arthur Schnitzler

Geboren 1862 in Wien als Sohn eines Professors der Medizin. Er studierte ebenfalls Medizin, wurde Assistenzarzt im Allgemeinen Krankenhaus und der Polyklinik in Wien, eröffnete schließlich eine Privatpraxis. (vgl."Traumnovelle" 1926)
Er gehörte zum "Jung-Wiener" Dichterkreis und schrieb zahlreiche Dramen und Prosa-Stücke (Novellen).
Einige davon erregten die Gemüter der Behörden und des Publikums, brachten Schnitzler ein "ehrenrätliches Verfahren" ("Leutnant Gustl" 1901) ein und führten zu Tumulten sowie einem vorübergehenden Aufführungsverbot ("Der Reigen" 1921).
Andere Werke wurden verfilmt, als Stummfilm ("Fräulein Else" 1929) und auch als Tonfilm ("Spiel im Morgengrauen" 1931).
Arthur Schnitzler starb 1931 in Wien.

Bild: Aus dem Bildarchiv der österreichischen Nationalbibliothek


"Traumnovelle" (Materialien)


Weitere Novellen von A. Schnitzler

Schnitzler-Links im Internet:

Klaus Dautel


Ohne ein bisschen Werbung geht es nicht. Ich bitte um Nachsicht, falls diese nicht immer ganz Themen-gerecht sein sollte.
Dautels ZUM-Materialien: Google-Fuss