Der Adler der Neunten Legion - Unterrichtsvorschläge

Tipps für Neugierige und Unermüdliche:

  • Sutcliff, Rosemary: Der silberne Zweig. Eine Erzählung aus der Endzeit der römischen Besetzung Britanniens. Aus dem Englischen von Ilse Wodtke. München: dtv junior 2011

    "Endzeit des Römischen Reiches: dem britannischen Statthalter, Kaiser Carausius, droht eine Verschwörung. Justin und Flavius könnten dem Kaiser dafür Beweise vorlegen. Aber dieser entfernt die beiden Freunde aus seiner Umgebung. Tatsächlich wird der Kaiser bald danach ermordet, und Justin und Flavius bestehen als Geheimagenten Roms viele gefährliche Abenteuer... Dieses Buch greift Motive des Bandes "Der Adler der Neunten Legion" auf und kann - trotz seiner Eigenständigkeit - auch als dessen Fortsetzung verstanden werden." (Umschlagtext)

  • Sutcliff, Rosemary: Drachenschiffe drohen am Horizont. München: dtv junior 7260, 8. Aufl. 1988 (nur noch gebraucht erhältlich).

    "Dies ist neben "Der Adler der Neunten Legion" und "Der silberne Zweig" der dritte Band von Rosemary Sutcliff, der von der römischen Besatzungszeit in Britannien berichtet: Die Familie des römischen Offiziers Aquila siedelt schon seit 400 Jahren in Britannien. Als die römischen Besatzungstruppen nach Rom abberufen werden, entscheidet sich Aquila für Britannien, desertiert und kehrt in sein Elternhaus zurück. Doch dieses wird unter den nun herrschenden Machtkämpfen zerstört, der Vater erschlagen, die Schwester verschleppt, er selbst gefangengenommen. Nach seiner Befreiung kämpft er an der Seite des Prinzen Ambrosius um die Einigung Britanniens. Aber immer wieder steht er vor Gewissensentscheidungen, die der Zusammenprall dreier Völker heraufbeschwört" (Umschlagtext)

  • "Im Namen des Vaters"
    "Rosemary Sutcliffs "Der Adler der Neunten Legion" aus dem Jahr 1954 trotzt locker allen Umschwüngen des Jugendbuchmarkts und wirkt noch heute erstaunlich frisch. Wieso eigentlich?"
    Das fragt sich der Literaturkritiker Hubert Spiegel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 10. März 2011, anlässlich der Neuauflage als Taschenbuch.
    Finde die Antwort in dem FAZ-Zeitungsartikel.

   


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