Kopieren Sie den folgenden Text einfach in ein
Schreibprogramm Ihres Wahl auf eine A4 Seite - und schon ist ein Arbeitsblatt
für die Hand des Schülers fertig! Nach einem Lehrervortrag kann man das
Blatt zur Kontrolle einsetzen.
Der jüdische Kalender richtet sich
____________________ . Jedes Jahr besteht aus Monden, das heißt aus
_________________ . Ein ________________ ist die Zeit, die der Mond benötigt,
um seinen ______________________________ zu vollenden, nämlich fast ________
Tage. Selbstverständlich kann ein Monat nicht in der Mitte eines Tages
beginnen. Aus diesem Grund hat ein Monat _____ Tage und der nächste ________ .
In der Regel hat ein Jahr _________ solcher Monate oder _______ Tage. Deshalb
ist es durchschnittlich _______ Tage kürzer als das gewöhnliche
Kalenderjahr, das sich nach der _______________ richtet. Und selbstverständlich
muss auch der jüdische Kalender die Sonne berücksichtigen. Denn davon hängen
ja die Jahreszeiten, das Wachstum der Pflanzen, die Landwirtschaft ab. Darüber
hinaus sind auch die jüdischen Feiertage, die schon zu biblischen Zeiten
gefeiert wurden, eng damit verbunden. Das Passah-Fest (Pessach) muss im
Frühling gefeiert werden, in dem Monat, in dem in Israel die Ähren reifen, Das
Wochenfest, Schawuot, als die ersten Früchte in den Tempel gebracht wurden,
muss sieben Wochen später, am fünfzigsten Tag (Pfingsten) stattfinden, wenn
schon der erste Weizen gereift ist. Und zum Laubhüttenfest, Sukkot, müssen
schon alle Feldfrüchte geerntet worden sein. Deshalb dürfen diese elf Tage,
die dem Mondjahr im Vergleich zum __________________________ fehlen, nicht
einfach unbeachtet gelassen werden. Irgendwie muss man sie einschieben.
Sonst würde Pessach schon nach einigen Jahren im Herbst und das Laubhüttenfest
im Winter gefeiert werden. Der Unterschied wird durch Einschieben eines
________________________________________ wieder wettgemacht. In diesem Fall hat
das Jahr _______ Monate. und ein solches Jahr wird als ________________________
bezeichnet. Innerhalb von neunzehn Jahren beträgt der Unterschied zwischen
Sonnen- und Mondjahren abgerundet 210 Tage. Deshalb gibt es in einem Zyklus von
_______ Jahren ______ jüdische Schaltjahre.
Auflösung:
Der jüdische Kalender
Der jüdische Kalender richtet sich nach dem Mond.
Jedes Jahr besteht aus Monden, das heißt aus Monaten.
Ein Monat ist die Zeit, die der Mond
benötigt, um seinen Umlauf um die Erde
zu vollenden, nämlich fast 29 1/2
Tage. Selbstverständlich kann ein Monat nicht in der Mitte eines Tages
beginnen. Aus diesem Grund hat ein Monat 29 Tage
und der nächste 30. In der Regel hat
ein Jahr 12 solcher Monate oder 354 Tage. Deshalb ist es durchschnittlich 11 Tage kürzer als das gewöhnliche
Kalenderjahr, das sich nach der Sonne
richtet. Und selbstverständlich muss auch der jüdische Kalender die Sonne
berücksichtigen. Denn davon hängen ja die Jahreszeiten, das Wachstum der
Pflanzen, die Landwirtschaft ab. Darüber hinaus sind auch die jüdischen
Feiertage, die schon zu biblischen Zeiten gefeiert wurden, eng damit verbunden.
Das Passah-Fest (Pessach) muss im Frühling gefeiert werden, in dem Monat, in
dem in Israel die Ähren reifen, Das Wochenfest, Schawuot, als die ersten
Früchte in den Tempel gebracht wurden, muss sieben Wochen später, am
fünfzigsten Tag (Pfingsten) stattfinden, wenn schon der erste Weizen gereift
ist. Und zum Laubhüttenfest, Sukkot, müssen schon alle Feldfrüchte geerntet
worden sein. Deshalb dürfen diese elf Tage, die dem Mondjahr im Vergleich zum Sonnenjahr fehlen, nicht einfach unbeachtet
gelassen werden. Irgendwie muss man sie einschieben. Sonst würde Pessach
schon nach einigen Jahren im Herbst und das Laubhüttenfest im Winter gefeiert
werden. Der Unterschied wird durch Einschieben eines zusätzlichen
Monats wieder wettgemacht. In diesem Fall hat das Jahr 13 Monate. und ein solches Jahr wird als Schaltjahr bezeichnet. Innerhalb von neunzehn
Jahren beträgt der Unterschied zwischen Sonnen- und Mondjahren abgerundet 210
Tage. Deshalb gibt es in einem Zyklus von 19
Jahren 7 jüdische Schaltjahre.
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