Klimänderung heute

Als Global Warming wird die aktuelle Erwärmung der Erde (Erdatmosphäre) bezeichnet. Offizielle Stellen wie die UNEP gehen davon aus, daß die Temperatur an der Erdoberfläche seit ca. 140 Jahren ständig steigt und bis heute ca. 0,5°C zugenommen hat.
Unten ist die vom IPCC veröffentlichte Temperaturkurve gemessen mit Thermometern an ca. 3000 Stellen der Erde (gemittelt) zu sehen, ergänzt von ergänzt von John Daly ( 1).

Man sieht die großen Unsicherheiten bei Messungen vor 1930 samt einer leichten Erwärmung in dem Bereich. Zwischen 1940 und 1975 hat eine Abkühlung stattgefunden und seit 1980 findet eine leichte Erwärmung statt. Einer der Autoren der Kurve bemerkt dazu folgendes:

Wigley Interview TV: "Wenn wir auf die globale Erwärmung zurückschauen, erkennt man, daß zwischen 1910 und 1940 eine solche Erwärmung stattgefunden hat, und zwar so stark, daß sie nicht allein auf menschliche Ursachen zurückzuführen ist. Es gibt auch zwei andere Möglichkeiten: es könnte durch erhöhte Sonnenaktivitäten kommen, und wir glauben tatsächlich, daß das die Hauptursache ist."
( English: ".If I go back now and look at that record of global warming, it's true that over the period from about 1910 to 1940, there was very substantial warming, so much so that it cannot have been due only to human activities. But there are two other possibilities. It could be due to changes in the output of the sun. And, in fact, we believe that this is the primary reason for that warming."

Eine bemerkenswerte Aussage, wenn man bedenkt, daß diese Kurve weltweit für die Erwärmung durch den Menschen steht!

Nachfolgend ist die Meßkurve einer der Satelliten abgebildet, die seit 1979 ständig aus dem Weltraum die Temperatur in Erdnähe indirekt über die Wärmestrahlung messen. Man kann keine Änderung feststellen und zwar bei keinem der Satelliten.

Temperatur-Meßergebnisse der NOAA-Satelliten
von Januar 1979 bis Januar 2002 - Globale Monats- und Jahresmittelwerte

Die verschiedenen Meßdaten (Thermometer Erde, Ballon und Satellit) sind nachfolgend nochmals zusammengestellt und zeigen die Tatsache, daß im Mittel erdgestützte Messungen eine Erwärmung, Ballon - und Satellitenmessungen keine Erwärmung zeigen.

Für die Zeit seit 1979 kann man die "globale Erwärmung" mit gutem Gewissen als ein Märchen bezeichnen. (siehe oben) Die Satellitenmessungen stimmen untereinander auf 0.02°C, mit Ballonsondenmessungen auf 0.03°C überein, und sie zeigen nur einen minimalen Anstiegstrend (von 0.038°C pro Jahrzehnt) seit 1979, also in der Zeit, in der der steilste Anstieg des CO2 in der Atmosphäre zu verzeichnen war.

Nachfolgend einige der unzähligen Temperaturrekonstruktionen des 20. Jahrhunderts (Nordhalbkugel) durch Jahresringe (z.T. im Vergleich zu Messungen), die immer zum selben Ergebnis kommen:

Briffa et.al untersuchten das Baumwachstum im nördlichen Bereich der Nordhalbkugel 1998 (4):

Von einer Erwärmung im 20. Jahrhundert kann keine Rede sein. Nach einem Temperaturanstieg zu Beginn des 20. Jhs. zu einem Maximum um ca. 1930 schwankte die Temperatur sägezahnartig um einen Mittelwert bis zum Jahr 2000.

Die Beobachtungen Callendars, die von den Klimatologen als ein Meilenstein der globalen Erwärmung im 20. Jahrhundert angesehen werden stimmen also ca. bis 1930, nur seine Rückführung auf CO2-Konzentrationen der Luft sind spekulativ.

Man muß sich deshalb fragen warum die Messungen per Thermometer, die vor 1930 sowieso nicht weltweit standardisiert und ungenau waren falsch sind. Die Antwort kann man unter anderem aus dem nachfolgenden Bild ableiten (2). Man erkennt die Beleuchtung der Zivilisation, haupsächlich in der Nordhalbkugel und damit die Ursachen erhöhter Erwärmung in Bodennähe.
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Die Zivilisation des Menschen verbraucht zunehmend große Mengen an Energie und produziert Wärme. Die Meßstationen liegen meist in der Nähe solcher Wärmeinseln wie den Städten zum Beispiel. Seit den 60er Jahren hat sich die Weltbewölkerung verdoppelt.

Deshalb wird eine höhere Temperatur gemessen als in Wahrheit herrscht. Zuverlässig sind deshalb nur Stationsmessungen, die weit ab z. B. von Städten liegen. Im Kapitel Wärme an der Erdoberfläche kann man verschiedene solche Messungen rund um den Globus betrachten.

In einem wissenschaftlichen Vergleich der real gemessenen Temperaturen mit den Prognosen der Klimamodelle (2004)

"Altitude dependence of atmospheric temperature trends: Climate models versus observation"; David H. Douglas, Benjamin D. Pearsons; University of Rochester, Rochester, New York, USA;Department of Physics and Astronomy, University of Rochester, Rochester, New York, USA; S. Fred Singer;Science & Environmental Policy Project, Arlington, Virginia, USA;
GEOPHYSICAL RESEARCH LETTERS, VOL. 31, L13208, doi:10.1029/2004GL020103, 2004 ergibt sich die Fehlerhaftigkeit der gängigen Klimamodelle. Hier der Abstract der Untersuchung:

"As a consequence of greenhouse forcing, all state-of-the-art general circulation models predict a positive temperature trend that is greater for the troposphere than the surface. This predicted positive trend increases in value with altitude until it reaches a maximum ratio with respect to the surface of as much as 1.5 to 2.0 at about 200–400 hPa. However, the temperature trends from several independent observational data sets show decreasing as well as mostly negative values. This disparity indicates that the three models examined here fail to account for the effects of greenhouse forcings. "

Fazit: Die vom IPCC präsentierten Messungen der Erdoberflächentemperatur sind fehlerhaft und durch den Wärmeinseleffekt und Verwendung nicht standardisierter Messungen vor 1930 ungenau. Auch die verwendeten Klimamodelle ergeben falsche Temperaturwerte! In dem geologisch extrem kleinen Zeitabschnitt von ca. 100 Jahren konnte keine mittlere Erderwärmung festgestellt werden!

Quellen:

(1) http://www.vision.net.au/~daly/press/press-01.htm und IPCC Autoren: Tom Wigley and Phillip Jones,
(2) NASA, Earth at night,2000 November 27, NOAA; http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/ap001127.html
(3) Global Warming: http://www.marshall.org/guide.htm

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