1. Argumentation

 

Argumentieren ist ein wichtiger Vorgang bei einer Diskussion oder einer Stellungnahme. Du willst einen anderen davon überzeugen, dass du an deiner Aussage Recht hast. Dafür musst du den Beweis antreten ‑ Diesen Vorgang nenn  man "Argumentieren'". Ein Argument ist dann gut, wenn es in der Lage ist, ein Argument des Gegners zu schwächen oder als falsch zu erweisen. Das Argumentieren läuft nach einem bestimmten Schema ab:

These – Argument - Beispiel

 

These

 

Mit der These machst du eine Aussage, stellst eine Behauptung auf oder

erhebst eine Forderung z. B.:

Teilzeitarbeit ist .für einen Betrieb von großem Vorteil.

 

Argument

 

Ein Argument ist wiederum eine Aussage, die aber umfangreicher ist und

so angelegt wird, dass sie die These stützt. Das Argument muss folgende

Bedingungen erfüllen:

 

·        Es muss genau auf die These bezogen sein.

Das kannst du mit der Konjunktion “weil" überprüfen, z. B.:

      Teilzeitarbeit ist für einen Betrieb von großem Vorteil,

      weil Menschen die kürzer arbeiten, sich besser auf ihre Tätigkeit

      konzentrieren können und sie dann auch besser ausführen.

      Ungeeignet wäre die Fortsetzung, z B:

      weil auch meine Mutter in Teilzeit arbeitet.

·        Bemühe dich Tatsachen, objektive Berichte, Ergebnisse der Forschung, soweit dir bekannt,

                  für die Argumentation heranzuziehen, z.B.:        

weil die Maschinen besser ausgelastet werden können.

·        Keine Einzelfälle! Damit kannst du nicht argumentieren. z. B

weil der Chef von xyz diese Form der Arbeit sehr begrüßt und fördert.

 

 

Ausgestaltung eines Arguments

 

Ein einzelner Satz überzeugt nicht immer. Deshalb solltest du das Argument ausbauen und weiterführen, z. B.:

 

Teilzeitarbeit ist für einen Betrieb von großem Vorteil, weil Menschen, die kürzer arbeiten, sich besser auf ihre Tätigkeit kon­zentrieren können und sie dann auch besser ausführen. Nach etwa drei Stunden gleichförmiger Arbeit tritt bei jedem Menschen eine Ermüdung ein und er müsste eigentlich eine Pause machen.

 

Beispiel

 

Ein Argument sollte allgemein gültig sein und sich deshalb vom Einzel­fall lösen. Es wird sich aber umso eher

 im Gedächtnis festsetzen, wenn es durch ein Beispiel veranschaulicht wird. Das kannst du selbst erlebt haben, oder du erfindest eines, das du erlebt haben könntest, oder es stammt aus der Zeitung, dem Fernsehen, dem Rundfunk oder vielleicht sogar aus der Geschichte oder der Literatur.

 

Beispiel für eine zusammenhängende Argumentation

 

Es ist richtig, dass die Gewerkschaften harte Tarifverhandlungen führen, weil Gewerkschaften die Interessenvertretung der Arbeitnehmer ­sind und sich niemand als Einzelner gegen die Interessen der Konzerne durchsetzen könnte. Diese sind eher daran inte­ressiert, den eigenen Gewinn zu vergrößern, als sich für höhere oder eine Verkürzung der Arbeitszeit einzusetzen. Aber der letzte Punkt ist ganz wichtig, wenn es gelingen soll, die Rate der Arbeitslosigkeit abzubauen.

 

 

Beispiel

 

Vor einiger Zeit führte die ÖTV wieder harte Tarifverhandlungen. weil die Arbeitgeber von Bund, Ländern und Gemeinden eine Lohnerhöhung von nur 1,3% angeboten haben, was der Gewerkschaft als viel zu niedrig erschien. Deshalb versuchte sie, durch Schwerpunktstreiks Druck auszuüben. Am frühen Morgen wurden in Kassel die öffentlichen Verkehrsmittel lahm gelegt und viele Arbeiter, Angestellte und Schüler kamen zu spät zu ihrem Arbeitsplatz. Trotz der unangenehmen Begleiterscheinungen, z. B. langes Stehen in der Kälte, zeigten viele Betroffene Verständnis für diese Maßnahmen.

 

3. Begriffserläuterung

 

 

 

Die Begriffserläuterung ist ein Aufsatz, mit dem man sich die Bedeutung besonderer Wortinhalte deutlich macht. z. B.‑ Was versteht man unter „Takt“ Gemeint ist nicht die technische Bedeutung, auch nicht die musikalische Bedeutung, sondern eine besondere Form des zwischenmenschlichen Umgangs.

 

Entscheidend für den Aufsatz ist es, da es auf die Richtigkeit der Definition, auf die Klarheit der Gedanken und auf die Fülle der Verdeutlichungen ankommt, dass du eine gute Stoffsammlung anlegst.

 

Methode 1

Herkunft, Wortwurzel, Erklärung aus dein Ursprung des Wortes, Sprachsinn des Begriffes: ..

 

Takt" (von lat. lungere = berühren): Berührung, Gefühl, vgl. Kontakt.

 

Methode 2

Erschließen verwandter Begriffe (Synonyme), die sich übergeordneten

Begriffen, Ursachen, Zielen zuordnen lassen:

- Takt als äußerlich korrektes erlernbares Benehmen:

      Höflichkeit, Geschick, Gewandtheit, Wendigkeit. Klugheit, Schliff,

      Anstand, Benehmen, Manierlichkeit.

- "Takt" als eine angeborene Einstellung:

       Zartgefühl, Fingerspitzengefühl, Herzlichkeit. Herzensbildung, Achtung,

       Feingefühl, Zurückhaltung, Einfühlungsvermögen.

 

Methode 3

 

Erschließen gegensätzlicher Begriffe:

 

•    Unart, Unanständigkeit, Entgleisung, Ungehörigkeit. Banausentum,

      Rücksichtslosigkeit, Grobheit, Aufdringlichkeit.

 

•     Unziemlichkeit, Abgeschmacktheit, Unfreundlichkeit, Ungesittetheit.

      Ungebührlichkeit.

 

Methode 4

 

Erschließen anschaulicher Vorstellungen mit Hilfe der W‑Fragen:

 

•    Wer? Kavalier, Gentleman, Ritter     

 

•    Was muss er können? sich einfühlen, Regungen wahrnehmen, verste­hen, zuhören.

 

•    Wie wird er sich verhalten? trösten, Ratschläge geben, helfen, verzei­hen, Rücksicht nehmen, schweigen, sich     anpassen.

•     Warum? Achtet die Würde des anderen     

•    Wann? in schwierigen Lagen

•    Wo? Umgang mit Freunden, Gesellschaft, Ausland, Krankenhaus, Altenheim.

 

Aus dieser Stoffsammlung musst du eine Gliederung machen 

                                                                             

Für den  Hauptteil  verwendest du die Methoden, bei denen dir am meisten

eingefallen ist. Fast immer sind es die Methoden 2 und 3, deren Begriffe

du dann mit Beispielen aus Methode 4 veranschaulichst.

 

Methode 1 könnte die Einleitung liefern.

 

Zum Schluss kannst du überlegen, welche Folgen es hat, wenn man den zu erläuternden Begriff verwirklicht oder auch nicht.

 

 

 

 

 

Begriffserläuterung: Takt

 

 

Das Wort Takt kommt aus dem Lateinischen, wo es "Berührung", "Gefühl" bedeutet. In der deutschen Sprache hat es einen verwandten, doch im Ganzen neuen Inhalt bekommen.

 

Takt gehört in den Bereich der Höflichkeit. Ein taktvoller Mensch ist stets auch ein höflicher Mensch, aber man kann höflich sein, ohne wirklich taktvoll zu sein. Takt ist also mehr als Höflichkeit.

 

Mit Takt verbindet man Verständnis und ein feines Fingerspitzengefühl für die Stärken und Schwächen der Mitmenschen, eine große Menschenkenntnis, Achtung vor dem anderen und ein starkes Einfühlungsvermögen in Menschen und Situationen. ‑ Takt ist angeboren, er kann aber besonders gepflegt oder vernachlässigt werden, wie andere Charaktereigenschaften auch.

 

Der taktvolle Mensch muss sich in andere Menschen einfühlen können und die seelischen Regungen der anderen spüren. Er wird trösten und Ratschläge erteilen, er hilft dem Mitmenschen in schwieriger Lage. Ob er dazu viele oder wenige Worte gebraucht, das lässt sich nicht allgemein festlegen. Aber er wird das richtige Wort finden. Der taktvolle Mensch verzeiht und ist nachsichtig gegenüber den Fehlern seiner Freunde und nimmt auf sie Rücksicht. Er lässt sein Missfallen an Dingen, die dem Mitmenschen lieb und wert sind, niemals spüren, um ihn nicht zu kränken oder den Wert des Gegenstandes herabzusetzen. Er weiß genau, wann er etwas stillschweigend übergehen muss und wann er auf Fehler vorsichtig aufmerksam zu machen hat. Er bemüht sich darum, sich der Lebensweise und der Auffassung anderer anzupassen und sie zu verstehen, jedenfalls ihnen gerecht zu werden. Selbst wenn die Ansichten anderer mit den seinen nicht übereinstimmen, stößt er sie nicht zurück, er will auch nicht gewaltsam bekehren. In manchen Fällen wird er das Schweigen der Widerlegung der anderen Meinung vorziehen. Im Gespräch ist er ein guter Zuhörer und geht auf die Interessen seiner Partner ein. Wenn ihm andere unterlegen sind, lässt er sie die eigene Überlegenheit nicht spüren, er behandelt sie als Gleichgestellte, kameradschaftlich. Der taktvolle Mensch versucht, peinliche Situationen zu meistem, ohne die Würde des anderen herabzusetzen.

 

Zu einem Menschen mit Takt fühlt man sich hingezogen und man schenkt ihm dankbares Vertrauen, weil er einem mit Verständnis entgegenkommt.

 

 

 

2.Erörterung                                                                                                                     

 

Erörterung ist ursprünglich ein Rechtsbegriff und besagt als Lehnübersetzung des lat. determinare "ein Urteil auf seine Begriffsgrenzen zurückführen"                                                                                                                                                                

Damit ist zweierlei gesagt                           

• Zunächst einmal kommt es darauf an, ein Thema, einen Begriff, eine Frage nach allen möglichen Seiten hin, bis in seine Grenzen hin, zu durchdenken und dann ausführlich und klar zu bearbeiten, zu erklären ZU beantworten.                                                                                                                                                                                                                                                                                            

• Dann aber kommt es darauf an, auf dieser Grundlage ein Urteil,  eine Entscheidung, einen  Entschluss zu treffen.

 

Die erste Möglichkeit, das Bedenken eines Problems, ist auch ohne die zweite Möglichkeit, die Entscheidung,,, denkbar.                                                          

Eine Entscheidung sollte allerdings erst gefällt werden, wenn alle Möglichkeiten im Für und Wider bedacht sind.

 

 

Aus dieser Überlegung heraus haben sich zwei Formen der Erörterung entwickelt:

 

               (z. B.: Welchem Zweck dienen Hausauf­gaben?)                                                                             

               (z. B.: Sollen Hausaufgaben abgeschafft werden?)

 

Erörterung einer Sachfrage

 

Gesichtspunkte anführen

 

Du solltest die Themenfrage genau durchdenken und alle wichtigen

 

Gesichtspunkte anführen. Das können sein: Tatsachen, Ergebnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse, Überlegungen, Daten

Es kommt also darauf an, von seinen persönlichen Meinungen und Vorlieben abzusehen und sich auf' gesicherter,

allgemeingültiger, objektiver Grundlage zu bewegen.

 

Beispiel einer Gliederung zum Thema:

Welche Vorteile bietet das Leben in der Großstadt?

 

A. Einleitung

Funktion der Städte in der Vergangenheit­

Sicherheit, Arbeitsmöglichkeiten, Ausbildung

eines Zusammengehörigkeitsgefühls

 

B Hauptteil

Vorteile der Großstadt

1.       Größere Ausbildungs-, Bildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten

(Industrie, Handwerksbetriebe, Bibliotheken, Schulen, Uni, Hochschule, Ausstellungen, VHS, Sprachschule, 2. Bildungsweg)

2.       Bessere Arbeitsmöglichkeiten

(Industrie, Handwerk, Job)

3.       Bessere, preisgünstigere, größere Auswahl an Konsumgütern

(Kaufhäuser, Spezialgeschäfte für Bücher, Hausrat, Kleidung)

4.       größeres Angebot an Dienstleistungen

(Hotels, Autoreparaturwerkstätten, Betriebe, z.B. Wäscherei, Reinigung, Autoverleih, …)

         5.    bessere Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung

         (Kinos, Discos, Jugendtreffs, Spielhallen, Sportveranstaltun­

         gen, Sportvereine, Freibäder, Büchereien, Bars, Clubs, Theater,

         Sehenswürdigkeiten, Museen)

         6.    bessere ärztliche Versorgung

         (Krankenhäuser, Fachärzte, Altenheime)

         7.    besserer Schutz der Bevölkerung

         (Polizei, Feuerwehr, Justiz)

         8.    Konzentrierung aller Einrichtungen

         (Verkehr)

Schluss:   Funktion der Stadt in der Zukunft: Urbanität

 

Erörterung einer Entscheidungsfrage

 

Es kommt darauf an, das Für und Wider sorgfältig gegeneinander abzuwägen.                                                                                                         

 

Das ist nicht ganz leicht, weil man sich' beim Lesen der Themafrage oft schon ganz spontan für eine Seite entscheidet, Dennoch sollte man auch überlegen, was für die gegenteilige Meinung sprechen könnte. Man muss sich, wie das übrigens viele Redner tun, mit den Gegenargumenten auseinandersetzen, dann wirkt die eigene Stellungnahme um so überzeugender.

 

Es könnte natürlich auch sein, dass, du dich für keine Seite klar entscheiden kannst. Darin musst du überlegen, ob dein .,Ja" oder "Nein" nur unter bestimmten Bedingungen gilt: „Ja, nur wenn…. "    „Nein, es sei denn, dass..“

 

 

 

 

 

 

Beispiel einer Gliederung zum Thema:

Ist die Meinungsänderung in politischen Fragen ein Zeichen der Stärke oder der Schwäche?

 

A. Einleitung: Die Fragwürdigkeit einer politischen Meinungsänderung

 

B. Hauptteil: Diskussion der Thesen

 

I. Es ist ein Zeichen von Schwäche seine Meinung zu ändern.

1. denn es zeigt ein geistiges Versagen. (mangelnde Kenntnisse, fehlendes Urteilsvermögen)

Beispiel: Deutschland im Jahre 1933

2. denn es zeigt eine charakterliche Schwäche. (Opportunismus, Karrieremacherei)

 Beispiel: Wende in Deutschland im Jahre 1990

Überleitung: Natürlich ist es mitunter auch eine Schwäche seine Meinung beizubehalten, denn man bleibt in Vorurteilen befangen und ist dann unbelehrbar (Fanatiker, Ideologe, Prestigedenker).

 

II. Es ist ein Zeichen von Stärke seine Meinung zu ändern.

1. denn als fairer Diskussionsteilnehmer beugt man sich sachlichen Argumenten

Beispiel: Einsatz der Bundeswehr im Rahmen der UNO

2. denn man ist bereit aus Erfahrungen zu lernen.

Beispiel: Verhalten vieler Menschen nach dem 2. Weltkrieg

3. denn man überwindet sich. Beispiel: (aus eigener Erfahrung)

Überleitung: Es ist aber auch ein Zeichen von Stärke und innerer Sicherheit seine Meinung beizubehalten, seinen Prinzipien treu zu bleiben.

 

III. Lösung: Ob Stärke oder Schwäche hängt von den sachlichen Voraussetzungen und von den tieferen Beweggründen ab.

 

C. Schluss: Toleranz in der Beurteilung von Mitmenschen

 

 

 

 

 

 


 

Beispiel eines Aufsatzes zum Thema: Steigert die Großstadt die Qualität des Lebens?

 

A. Man stellt sich oft die Frage, ob es besser für den Menschen von heute ist, in der Stadt oder auf dem Land zu leben. Es gibt viele Argumente, die für das Leben in der Großstadt im Vergleich zum Leben auf dem Lande sprechen. Es gibt aber auch eine Reihe von Gegenargumenten, die ebenfalls bedacht werden müssen.

 

B. Steigert die Großstadt die Qualität des Lebens?

 

 

I. Die Vorteile der Großstadt liegen wohl hauptsächlich auf dem Gebiet des verschiedenartigen persönlichen Bedarfs und der Freizeitgestaltung. Nehmen wir zum Beispiel Bildung und Arbeitsbeschaffung. In der Großstadt gibt es eine Vielzahl von Ausbildungsmöglichkeiten (Schulen, Hochschulen). Aber auch auf dem Gebiet der Berufsausbildung hat man sehr große Möglichkeiten, da die Großstadt schon immer ein Ballungsgebiet für Industrie und Handwerksbetriebe war. Auch dem Kauf von Konsumgütern werden in der Großstadt durch Kaufhäuser und viele Geschäfte mehr Möglichkeiten gegeben. Des Weiteren gibt es viele Einrichtungen für Freizeitgestaltung, wie z. B. Kinos, Diskotheken, Theater, Spielhallen, Sportzentren und Bibliotheken. Auch für den Schutz und die ausreichende ärztliche Versorgung der Bevölkerung wird in der Großstadt mehr Sorge getragen.

 

II. Aber das Leben in der Großstadt hat gegenüber dem Leben auf dem Lande auch sehr viele Nachteile. Zum Beispiel sind auf dem Lande das Verkehrsproblem und die Parkplatzsorgen längst nicht so groß wie in der Großstadt. Auch halten sich die Umweltverschmutzung und der Stress auf dem Lande in Grenzen, da sich die Luft dort viel schneller regeneriert und es dort auch noch stille Plätze für Erholungssuchende gibt.

 

III. Der moderne Mensch von heute wird das Leben in der Großstadt dem Leben auf dem Lande vorziehen, da in der Stadt der Lebens‑ und Bildungsstandard durch die Vielzahl der Möglichkeiten ein gehobenerer ist. Vom gesundheitlichen Standpunkt aus gesehen treten allerdings in der Großstadt sehr viele Probleme auf, die noch gelöst werden müssen.

 

C. Schluss

Ich für meine Person ziehe das Leben in der Großstadt dem auf dem Lande vor, weil dort, um es kurz zu sagen, in jeder Beziehung mehr Abwechslung geboten wird. Vielleicht werden aber in der Zukunft noch Mittel und Wege gefunden die Großstadt etwas gesundheitsfreundlicher zu machen.

 

Der Aufsatz (eine Schülerarbeit) ist sehr knapp. Natürlich gibt es noch andere Gründe pro und vor allem contra: Verödung der Dörfer durch Landflucht, knapper Wohnraum in der Stadt, riesige Vorstädte.

 

 

Wie viel man darstellen kann. ist vor allem eine Frage der Zeit, die einem zum Schreiben eines Aufsatzes eingeräumt wird.