Loek van Wely „The Sveshnikov. Variation of the Sicilian“

Aus der PSM Redaktion, geschrieben von Marcus Wegener am 05.04.2007
ChessBase fritztrainer opening DVD englisch, ca. 3,5 h Spielzeit, 29,99 € unverb. Preisempf.

Jewgeni Sweschnikow war als Autor bereits Thema in einer meiner Rezensionen („Französisch Vorstoßvariante Band 1 und Band 2“). Nun aber geht es um die Variante des Sizilianers (ECO-Code B33), die völlig zu Recht den Namen „Sweschnikow“ trägt und die wie kaum eine andere Eröffnung den Wandel der Schachstrategie im letzten Jahrhundert verdeutlicht. Die Sweschnikow-Grundstellung entsteht nach den typischen sizilianischen Einleitungszügen 1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 durch den Zug 5...e5. Diese Stellung verdient ein Diagramm aus schwarzer Sicht:



Den Zug 5...e5 hatte der große Emanuel Lasker bereits 1910 in seinem Weltmeisterschaftsmatch gegen Carl Schlechter gespielt und auch der Argentinier Jorge Pelikan versuchte nach dem II. Weltkrieg hiermit zu punkten. Trotzdem galt die schwarze Partieanlage nur als kuriose Randerscheinung. Ende der Sechziger-Jahre stellte jedoch der junge Jewgeni Sweschnikow aus Tscheljabinsk (im Südostural gelegen) das schwarze Spiel auf eine völlig andere Basis. Zusammen mit Gennadi Timoschtschenko arbeitete er ein neues Eröffnungssystem aus, das in den Siebzigern große Popularität errang. Fortan trägt diese Spielweise den Namen „Sweschnikow“, manchmal findet man aber auch die Bezeichnung „Tscheljabinsker-Variante“, bisweilen auch das Nomenklaturmonstrum „Lasker-Pelikan-Sweschnikow-Variante“. Leider fehlte es Jewgeni Sweschnikow an der Spielstärke, um in die Weltspitze vorzustoßen, was der Popularität seiner Eröffnung ein wenig abträglich war. Und nachdem der dominierende Spieler der Siebziger, Weltmeister Anatoli Karpow, eine effektive Methode gegen die Sweschnikow-Variante demonstriert hatte, zogen sich die Schwarzspieler wieder von diesem gewagten Eröffnungssystem zurück. In den Achtzigern wurde es still um das Abspiel – auf höchster Ebene war es nur noch selten anzutreffen. Da der große Gegenspieler Karpows zu jener Zeit, Garri Kasparow, stets seinem geliebten Najdorf-Sizilianer die Treue hielt, fehlte immer noch ein „Spiritus Rector“, von dessen Ideen und Neuerungen man hätte profitieren können. Im Verlauf der Neunziger tauchten dann jedoch mit Wladimir Kramnik und Peter Leko sogar zwei Spieler der Weltelite auf, die den Sweschnikow im Repertoire hatten. Zu Beginn dieses Jahrhunderts schließlich kam es zu einem wahren Sweschnikow-Boom, mit einem Mal stand die Eröffnung auf nahezu jedem Turnier der Weltelite zur Debatte und sie schlug sich dabei so achtbar, dass selbst Garri Kasparow, der dem Sweschnikow als Anziehender manch schmerzhafte Schläge verpasst hatte, ihn nun als Nachziehender in sein Eröffnungsarsenal aufnahm. Zeitweise gingen die Weißspieler nach 2...Sc6 sogar dazu über, auf das prinzipielle 3.d4 zu verzichten, weil ihnen gegen Sweschnikow nichts mehr einfiel. Inzwischen ist der Boom wieder etwas abgeflaut, die Reputation der Eröffnung ist jedoch unvermindert gut.

Was kann der Sweschnikow aber auf Amateurebene leisten? Wie der Rezensent stets betont, muss die Eröffnungswahl der Großkopferten nicht für alle das Gelbe vom Ei sein. Bezüglich des Sweschnikow-Systems gibt hierzu eine gute und eine schlechte Nachricht. Zunächst die schlechte: Auf Amateurebene fürchtet eine Vielzahl von Weißspielern das Variantengestrüpp der Sizilianischen Verteidigung so sehr, dass sie jegliche Hauptvarianten vermeiden und stattdessen irgendeinen Anti-Sizilianer aufs Brett bringen. Wer also 1.e4 mit 1...c5 beantworten will, muss sich darauf einstellen, in wenigstens der Hälfte seiner Partien gar kein „richtiges“ Sizilianisch zu spielen. Stattdessen greifen seine Gegner zu 2.c3 (die Alapin-Variante, mit der Jewgeni Sweschnikow selbst das Spielen gegen seine eigene Eröffnung vermeidet), 2.f4 oder 2.Sc3 (Geschlossener Sizilianer oder Grand-Prix-Angriff), 2.d4 (Morra-Gambit), 2.Sf3 und dann aber 3.d3 (Königsindischer Angriff), 2.Sf3 und dann aber 3.Lb5 (Rossolimo-Variante) oder sogar Züge wie 2.b4 (Flügelgambit), 2.b3 sowie last and least 2.a3... Schachlich besteht zwar keine Veranlassung, wegen der angeführten Abspiele vom Sizilianer Abstand zu nehmen, doch ist es wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, mit einer derartigen Vielzahl von Varianten konfrontiert zu werden. Der IM Ari Ziegler schildert bspw. auf seiner Eröffnungs-DVD „The french defence“ (ebenfalls hier im Journal besprochen), dass er aufgrund Zeitmangels vom Sweschnikow zum Franzosen „desertiert“ sei.

Jetzt aber die gute Nachricht: Wenn man sich eingehend mit dem Sweschnikow-System beschäftigt hat, verspricht diese Eröffnung gerade auf Amateurebene dem Nachziehenden so gute Gewinnchancen wie kaum eine andere! Eine große Zahl von Weißspielern gerät nämlich bereits nach dem thematischen 5...e5 ins Straucheln und wählt statt des stärksten Zuges 6.Sb5 mediokre Fortsetzungen wie 6.Sf5, 6.Se2, 6.Sf3, 6.Sb3 oder 6.Sxc6. In all diesen Abspielen hat Schwarz jedoch bereits Ausgleich, in der Praxis sogar mehr als das (die Statistik der Mega-Database von CB weist in jedem dieser Fälle für Weiß deutlich weniger als 50% aus!). Auch für die Hauptvariante 6.Sb5 gilt, dass sich ein taktisch versierter Nachziehender stets Hoffnungen auf den vollen Punkt machen darf. Und schließlich dürfte innerhalb des Gesamtkomplexes der Sizilianischen Verteidigung die Sweschnikow-Variante noch am einfachsten zu lernen sein: In allen anderen Abspielen muss der Schwarze nämlich nicht nur eine größere Menge an Theorie bewältigen, sondern auch noch alle möglichen Zugumstellungen berücksichtigen, die ihn in andere Systeme ziehen könnten. Gute Gründe also auch für die Amateure, Sweschnikow ins Repertoire aufzunehmen.

Man mag sich fragen, warum es so lange gedauert hat und so viele Widerstände zu überwinden waren, bis sich Sweschnikow durchsetzen konnte. Tatsächlich muss man hierfür wohl den langen Arm Siegbert Tarraschs verantwortlich machen, der vom Beginn des 20. Jahrhunderts noch bis unsere Tage hineinreicht(e). Werfen wir noch einmal einen Blick auf die Ausgangsstellung des Sweschnikow-Systems:



Zu Tarraschs Zeiten war es einfach undenkbar, als Nachziehender seine Stellung mit einem Zug wie 5...e5 derartig dauerhaft zu schwächen: Neben dem gähnenden Loch auf d5, von dem sich eine weiße Figur nie mehr durch einen Bauern vertreiben ließe, verschafft sich Schwarz auch noch einen rückständigen Bauern in der halboffenen d-Linie! Eine einzige dieser Schwächen wurde damals bereits als großes Manko angesehen, mit einem Zug aber direkt zwei dergleichen herbeizuführen, widersprach einfach allen Regeln des Positionsspiels, die der „Praeceptor Germaniae“ Tarrasch aufgestellt hatte. Auch die revolutionären Neuerungen der „Modernen“ um Richard Réti und Aaron Nimzowitsch konnten hieran nichts ändern, denn deren Interesse galt anderen Eröffnungen als dem Sizilianer. Eine erste Aufweichung der alten Dogmen findet dann nach dem II. Weltkrieg auf Umwegen statt: Die Najdorf-Variante wird zu einem schlagkräftigen und äußerst populären Abspiel des Sizilianers (und diesen Status hält sie bis heute inne). Schauen wir uns kurz diese Variante an, weil sich an ihr die „Frechheiten“ des Sweschnikow gut veranschaulichen lassen: Nach 1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 a6 entsteht folgende Position, die auf den ersten Blick wenig mit Sweschnikow gemeinsam zu haben scheint:



Der zunächst merkwürdig anmutende Randbauernzug 5...a6 gehört wenigstens zum Teil in die Kategorie der Präventivzüge, denn – er verhindert Sb5! (erinnern wir uns daran, dass dieser Springerausfall die stärkste Antwort auf Sweschnikows 5...e5 darstellt) Die Idee der Najdorf-Variante liegt darin, den Bauernzug nach e5 erst einmal dadurch vorzubereiten, dass dem weißen Königsspringer das attraktive Feld b5 verwehrt wird. Erst dann sichert sich der Nachziehende das Feld e5 (dessen Inbesitznahme durch Schwarz schon bald als Schlüssel zu einer erfolgreichen Sizilianischen Verteidigung erkannt wurde) durch eben e7-e5. Es zeigte sich, dass weder die Schwächung des Feldes d5 noch der rückständige Bauer auf d6 Schwarz vor unlösbare Probleme stellten und schon recht bald gewöhnte man sich an die typische Bauernstruktur der Najdorf-Variante (Bauern auf e5, d6, b5 und a6). Gelingt es Schwarz im Übrigen, den befreienden Bauernvorstoß d6-d5 durchzusetzen, kann er hierdurch in aller Regel das Spiel völlig ausgleichen – obendrein ist diese Vorgehensweise manchmal so kräftig, dass der Bauer auf d5 auch geopfert werden kann. Vergleichen wir dieses Eröffnungsschema nun einmal mit einer der beiden Hauptvarianten des Sweschnikow: Mit 5...e5 ergreift der Nachziehende sogleich die erstbeste Möglichkeit beim Schopfe, das Feld e5 zu okkupieren. Ferner fällt auf, dass Schwarz sich den Zug seines d-Bauern nach d6 noch aufgespart hat. Somit wäre Sweschnikow sogar besser als Najdorf, denn als Konsequenz hieraus gelingt es dem Schwarzen in der Tat nach jedem Springerzug von Weiß, d7-d5 in einem Zug durchzusetzen und er hat bequemen Ausgleich. Nach jedem Springerzug? Nein, im Schachspiel bekommt man nichts umsonst: Da Schwarz noch nicht a6 gezogen hat, kann der weiße Königsspringer auf ein attraktives Feld hüpfen: 6.Sb5! Angesichts der Drohung Sd6+ muss Schwarz jetzt wohl oder übel doch zu 6...d6 zu greifen, womit wir dieselbe Bauernstruktur wie beim Najdorf erreichen, aber mit einem für Schwarz wesentlich gefährlicher postierten weißen Springer auf b5. Somit sieht es eher nach einem schlechteren Najdorf für Schwarz aus! Es kommt aber – anscheinend – noch schlimmer, denn Weiß am Zuge kann seinen Gegner weiter unter Druck setzen: 7.Lg5! Nun ist die Entfesselung des Sf6 durch Le7 witzlos, weil der Nachziehende gar nicht mit dem Läufer auf f6 zurückschlagen kann wegen Sxd6+ und Gewinn für Weiß (der Springer auf b5!). Schwarz bleibt also nur 7...a6 , um den lästigen Springer wenigstens jetzt zu vertreiben. Nach 8.Lxf6 muss Schwarz aber mit 8...gxf6 zurückschlagen, da seine Dame das Feld c7 im Auge behalten muss (wieder wegen des vermaledeiten Sb5!). Nach 9.Sa3 b5 und 10.Sd5 gelangen wir schließlich zu einer der beiden Grundstellungen des Sweschnikow-Systems und können Bilanz ziehen:



Im Vergleich zur Najdorf-Variante hat sich im Sweschnikow bereits ein weißer Springer auf d5 häuslich eingerichtet, noch schwerer aber wiegt die völlig zerfledderte Bauernstruktur des Schwarzen am Königsflügel. Kein Wunder, dass es Jahrzehnte dauerte, bis auch die Schachelite an das Sweschnikow-System glauben konnte! Als ich Ende der Achtziger die Gelegenheit hatte, ein paar Worte hierüber mit einem der damals größten „Sizilianisch-Killer“, GM Dr. John Nunn, zu wechseln, meinte er über die Korrektheit von Sweschnikow: „The hole on d5 is too much!“ Nun, inzwischen hat sich gezeigt, dass Schwarz neben den gravierenden positionellen Zugeständnissen auch etwas auf der Habenseite vorweisen kann: Da ist einerseits die Abseitsstellung des einstmals so stolzen Königsspringers von Weiß, der jetzt auf a3 ein kümmerliches Dasein fristet. Hinzu kommt für Schwarz der Vorteil des Läuferpaars sowie eine bewegliche Bauernmehrheit im Zentrum. Neben der Auflösung seines Doppelbauern durch f5 kann der Nachziehende deshalb darauf hoffen, seine f- und e-Bauern in Bewegung setzen zu können. Unterstützt von einem Turm auf der halboffenen g-Linie hat sich hiernach oft die weiße Königsstellung verwundbarer als die schwarze gezeigt. Prinzipiell gilt im Sweschnikow immer, dass die unbestreitbar vorhandenen strukturellen Schwächen des Schwarzen durch dynamisches Spiel ausgeglichen werden müssen – und können. Oft sind hierzu auch Bauern- oder Qualitätsopfer von Schwarz nötig, womit wir abschließend über dieses System sagen können, dass es sich vor allem für unternehmenslustige, taktisch orientierte Spieler eignet. Inzwischen sind die Weißspieler sogar eher davon abgekommen, die oben gezeigte Variante zu spielen, sondern bevorzugen eine ruhigere Vorgehensweise: Auf 7...a6 folgt statt des Schlagens auf f6 vielmehr 8.Sa3. Nach 8...b5 9.Sd5 Le7 10.Lxf6 Lxf6 pocht Weiß dann auf seinen starken Zentralspringer, ohne Schwarz die dynamischen Möglichkeiten, die in dem Doppelbauern und der halboffenen g-Linie stecken, eingeräumt zu haben.

Kommen wir jetzt aber endlich zur DVD des Niederländers Loek van Wely, neben Weltmeister Wladimir Kramnik und Ex-Vizeweltmeister Peter Leko sicherlich einer der spielstärksten Sweschnikow-Anhänger. Auf der vorliegenden DVD bespricht van Wely in 3 ¾ Stunden 12 Sweschnikow-Partien, die tatsächliche Partienzahl dürfte aber eher bei 20 liegen, da van Wely während der Besprechung einer Partie auch andere komplett in die Analyse einbezieht. Verglichen mit anderen ChessBase-DVDs liegt van Wely damit im üblichen Bereich, wobei ich es den Käufern überlassen möchte, ob sie runde 30,- € hierfür als angemessen empfinden. Die Partien sehen fast ausschließlich den CB-Autor als Nachziehenden, was van Wely hoch anzurechnen ist, da er durchaus auch einige Verlustpartien beigesteuert hat. Eine derart uneitle Vorgehensweise ist bei Schachgroßmeistern leider alles andere als üblich!
Wie so häufig fehlt leider jegliches Partienmaterial im CB-Format, so dass der Anwender, will er sich denn intensiver mit der Eröffnung beschäftigen, hierzu entweder seine CB-Grundausstattung oder den Erwerb einer weiteren CD/DVD bemühen muss.
Die Zielgruppe für diese DVD dürfte ziemlich klein sein: Zum einen werden sich im deutschsprachigen Raum nur relativ wenige schwächere Spieler finden, die sich an eine englischsprachige Schach-DVD heranwagen. Zum anderen sind die Analysen van Welys und sein Partienmaterial ausschließlich an Spieler gerichtet, die bereits einiges Schachwissen besitzen bzw. den Sweschnikow schon länger in ihrem Repertoire haben. Van Wely verzichtet nämlich komplett auf die Darlegung irgendwelcher grundlegender Strategeme und auch sonst sind seine Analysen stets konkret statt verallgemeinernd (abgesehen von seinem häufigen Hinweis darauf, dass man im Sweschnikow die positionellen Schwächen durch aktives Spiel kompensieren muss). Letztlich erhält der Anwender hierdurch Einblick in eine Menge taktischer Motive, die sich bis ins Endspiel erstrecken, aber nur sehr wenige generelle Ratschläge, was man im Sweschnikow tun oder lassen sollte. Da das Partienmaterial durchweg aus topaktuellen Abspielen in den beiden o.a. Hauptvarianten besteht, können van Welys Analysen nur von stärkeren bzw. erfahreneren Spielern eingeordnet und eventuell in der Praxis eingesetzt werden – schwächere Spieler bekommen solches Zeugs gar nicht erst aufs Brett. Die Analysen selbst sind gut verständlich. Hier macht sich positiv bemerkbar, dass van Wely nahezu jede Partie selbst gespielt hat. Der Anwender kann so unmittelbar an van Welys Gedankengängen während der Partie teilhaben – einschließlich seiner Missgriffe! Hinsichtlich der Variantenanzahl und ihrer Tiefe können selbst schwächere Spieler leicht den Überblick behalten, Anzahl und Tiefe der Varianten sind auch für unsereinen nachvollziehbar.
Van Wely spricht ein verständliches, nichtsdestotrotz aber ziemlich nuscheliges Englisch, ansonsten verweise ich bezüglich der Machart der Videos auf meine Ausführungen in der Rezension zu Karsten Müller Endspiel-DVD III.

Fazit: Wer den Sweschnikow bereits in seinem Repertoire hat oder wer einfach ein paar hochklassige Partien in dieser Variante auf Video betrachten will, wird van Welys Analysen mit Gewinn folgen können. Für schwächere Spieler (unter DWZ 1700) oder als Einführung in das Sweschnikow-System aufgrund der hohen Spezialisierung kaum geeignet. Zum Preis-Leistungsverhältnis ist bereits alles gesagt.

Ich danke der Firma ChessBase, die das Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Marcus Wegener, Realschullehrer und B-Trainer des Deutschen Schachbundes