1. Zunächst muss man wissen, was embryonale
Stammzellen
(ES), adulte Stammzellen
und Vorläuferzellen
(progenitor-cells) sind, welche Eigenschaften sie auszeichnen und
welche
Unterschiede es zwischen ihnen gibt. Die Begriffe toti-, pluri- und
multipotente
Zellen muss man verstehen und mit ihnen umgehen können. Weiter
ist
es für die Gesamtproblematik sehr wichtig, eine ganz konkrete
Vorstellung
über die Anfangsstadien der menschlichen Entwicklung zu haben.
Da
spielen vor allem die Begriffe Zygote (befruchtete Eizelle), Morula und
Blastocyste eine wichtige Rolle. Wer sich noch genauer informieren
möchte,
muss auch wissen, was EG-Zellen (von embryonal germ line) und EC-Zellen
(embryonal cancer cells) sind.
2. Aus der Verwendung von ES ergeben sich
ethische
Probleme.
3. Welche Ergebnisse
wurden mit adulten und embryonalen Stammzellen bisher erzielt ?
4. Wie kann man sich vorstellen, dass sich aus Stammzellen
die gewünschten Gewebe oder gar Organe entwickeln ? Dazu habe
ich
zwei kurze Aufsätze geschrieben über die Entwicklung
eines sehr
einfachen Organs bei einem kleinen für die Forschung sehr
wichtig
gewordenen Würmchen (Caenorhabditis elegans). Entwicklung
der Vulva und
Genetik
der Entwicklung der Vulva.
Adresse: Helmut Hupfeld, Katzenberg 11,
27283 Verden, Mario.Hupfeld@uni-konstanz.de
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